
[Strophe 1 – gesprochen] Die Straße ist leer. Die Uhren sind still. Der Bildschirm flackert. Der Wind trägt nichts. Ein Schritt. Ein Licht. Ein Fehler. Ein Blick. [Refrain – gesprochen, wiederholt] Was der Teufel sagt, klingt leise. Klingt klar. Klingt wie du. Wie ich. Wie Wahrheit. [Strophe 2 – monoton, kühl] Er spricht in Zahlen. In Systemen. In Zeichen, die wir längst bedienen. Er lacht, wenn du nickst. Er schweigt, wenn du fragst. Er lebt… im Rhythmus deiner Schritte. [Refrain – variiert] Was der Teufel sagt, hat kein Echo. Kein Klang. Kein Schmerz. Nur Logik. Nur Zweck. [Bridge – stockend, distanziert] Du dachtest, du wärst sicher. Du dachtest, du wärst klug. Doch jede Entscheidung... ...war bereits getroffen. [Finale – gesprochen, flüsternd] Er sagt nichts mehr. Er muss nicht. Du funktionierst. Perfekt. Was der Teufel sagt… sagst längst du selbst.

