
[Title] Paris mit dir (Roadtrip) [Verse 1] Wir steigen ein, es ist noch dunkel, Thermobecher, viel zu früh, du sitzt aufgeregt am Beifahrersitz, und singst schon irgendein Lied. Dein Kissen, deine kleinen Sachen, alles passt irgendwie hinein, und ich denk: „So fängt es an“ — unsere Zeit, nur du und ich allein. [Pre-Chorus] Kilometer fliegen leise, und du fragst: „Sind wir bald da?“ Und ich lach und sag: „Wir fahren bis die Stadt aus Licht erscheint.“ [Chorus] Paris mit dir, das ist wie leben, wie ein Film, der nie vergeht. Auf der Autobahn nach Westen, wo die Nacht in Morgen übergeht. Und wenn die Welt mal wieder schwer ist, nehm ich dieses Bild mit mir — deine Hand in meiner Hand: Paris mit dir. [Verse 2] Wir halten kurz an einer Raststätte, du willst Kakao und Croissant, und du sagst: „Papa, schau mal, ich kann Französisch!“ und bist ganz charmant. Wir zählen Autos, zählen Lichter, machen Quatsch im Spiegelglas, und die Stunden werden kleiner, weil du sie so leicht verpackst. [Pre-Chorus] Und im Radio läuft irgendwas, das wir später wieder hör’n, und ich weiß: Genau diese Fahrt wird für immer zu uns gehör’n. [Chorus] Paris mit dir, das ist wie leben, wie ein Film, der nie vergeht. Auf der Autobahn nach Westen, wo die Nacht in Morgen übergeht. Und wenn die Welt mal wieder schwer ist, nehm ich dieses Bild mit mir — deine Hand in meiner Hand: Paris mit dir. [Bridge] Und dann plötzlich: erste Schilder, „Paris“ steht in weiß auf blau, du drückst die Nase an die Scheibe und flüsterst: „Wow…“ Und ich seh dich so, als wärst du größer als die ganze Stadt, und ich wünsch mir nur, dass dieses kleine Glück kein Ende hat. [Final Chorus] Paris mit dir, das ist wie leben, wie ein Film, der nie vergeht. Und wir rollen in die Straßen, wo das Licht auf allem steht. Und wenn die Welt mal wieder laut ist, nehm ich dieses Bild mit mir — deine Hand in meiner Hand: Paris mit dir. Paris mit dir. [Outro] Motor wird leise, die Stadt wird hell — und ich weiß: Das war mehr als nur ein Ziel.

