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Kein Ruhm ein Christ zu sein - 16.01.2007

V4.5+

Kein Ruhm ein Christ zu sein Es macht keinen Ruhm ein Christ zu sein. In gewissen Kategorien mag es noch zum institutionellen Erfolg führen, einer christlich benannten Fakultät anzugehören, aber auf der Straße und im normalen Leben schaut es anders aus. Da wird eingepeitscht wie ein Christ ohne Christus sein soll, da werden Christen wie einst Paulus zur Pest erklärt, ja als Aussatz der Gesellschaft abgestempelt. Jeder wird gespiegelt und focusiert, selbst Naziideologie wird heute modern verpackt gegen Christen aufgebauscht und aus dem Sack der Ideologie geholt. Als Christ hat man verloren was ja nicht einmal ein Verlust ist, denn was wäre gewonnen, wenn man dem Unsinn einer immer irrer werdenden Ideologie gegen Christus nachgeben würde und somit in ein antireligiöses Wesen mündete, das an religiöser Verblendung nicht mehr zu überbieten wäre? Es ist kein Ruhm den Toren zu belehren, man holt sich nur selbst einen Makel und dieser wird mehr und mehr zur Tünche eines Christentums das längst Christus schon den Rücken gekehrt hat und ein Leben der Anerkennung führen möchte. Als Christ darf man in aller Demütigung den Kopf heben und den Herrn Jesus in seinem Leben erleben, das reicht, das reicht zum Leben und bis in den Tod. Das ist der Ruhm Gottes, dass er sich denen offenbart, die ihn suchen. Das macht die jesuslosen Experten irre. Wie kann man sich nur Christ nennen, mehr als es irgendeine Institution, Kirche, Verein oder sonst etwas angenehm abgegrenzt erdultet? Mit aller Wucht geht es derzeit gegen alles was vom biblisch begründeten Christsein spricht und die Krux dabei ist, es wird ein anderer Christus proklamiert, so einer zwischen Fabelwesen und esoterischer Hirngeburt. Oh ja, wer mit Religion zuende kommen möchte, wende sich an Jesus, das kann keine Welt ersetzen. Gott wurde Mensch, dass der Mensch wieder zu Gott kommen kann. Da bleibt kein Ruhm den Menschen.