[Intro] Es stinkt nach Krieg mit Systemwichs auf Klopapier – du bist ein NICHTS. Halt die Fresse. Und wag es nicht, dich zu wehren, zu fühlen. Um DICH zu kämpfen, du gestörtes „Ich“. Kein Tag zum Atmen. Kein Ort zum Sein. Kein Mensch auf deiner Seite. Ey, wach auf, du Idiot – hier gibt’s kein Guten Morgen. Hier gibt’s Blicke, die töten, und Dreck, der dich zerfickt! [spoken words] Das System tritt nach. Die Family? Verrät dich. Die Freunde, Falsch. Der Dreck frisst dich auf. Alles Macht. Alles Gier. Alles gegen dich. [Bridge] Tausend gegen einen – wenn du nicht lebst, wie sie befehlen. Denn du sollst: -Kriechen! -Gehorchen! -Parieren! -Wenn nicht? - wirst du zerfickt! (zerfickt) [Verse] Jede Meinung nur ihr Dreck – rammen sie dir rein wie nen Schlagstock in die Fresse. Jede Sichtweise ne Lüge auf Crack. Wahrheit? Wird zertreten wie ’ne Kippe vorm Knast. Sie sabbern ihr Weltbild – und du sollst’s runterschlucken wie Gift. Du sagst, wie’s wirklich ist – sie sabbern: „Psycho!“ und rotzen dir ins Gesicht. Du willst Gerechtigkeit? Sie würgen dir System Scheisse rein – bis du kotzt, und nur noch in deinem eigenen Erbrochenen liegst. Willkommen im Rechtsstaat, du Bastard. [adlips] Du willst atmen – bisschen Luft – doch der Dreck tritt dir in die Rippen, bis dein Brustkorb zerfetzt. Ziehen dich aus, bis nix mehr da ist – nur Dreck, der dich fickt. Tausend gegen dich – wenn du nicht kriechst. Sie fragen nicht, wer du bist – nur: Funktionierst du, du Bastard? Wenn nicht? [Bridge] Klapse. Verlust. Isolation. Verleumdung. Stilllegung. Rufmord. Dein Leben? Wird gefickt. Stopfen dir Diagnosen ins Hirn. Du schreist? Ab in die Therapie. Du kämpfst? Sofort Knast. Ketten real, der wahre Knast in dem jeder lebt, unsichtbar. [Chours] Hier gibt´s nur eins: Tausend gegen einen. Und wenn du verreckt bist? Wen interessiert´s. Warst eh ein Problem. [Hook] Tausend gegen einen – sie hetzen, sie treten, sie stalken, sie lügen, sie machen dich platt. Weil sie es können, weil keiner die Eier hat um es zu beenden! Tausend gegen einen – du schreist? sie knebeln. du kämpfst? sie schicken Verstärkung. du lebst? sie machen Jagd auf dich! Tausend gegen einen – egal wo du bist: Job, Heim, Klinik, Netz – überall dieselbe Front. Alle auf Linie. Alle decken sich. Tausend gegen einen – kein Schild, kein Schutz, kein Halt. Nur Dreck im Rudel – mit Machtkick im Blick und Maulkorb in der Hand. [Verse] Im Job? Der Schleimer gewinnt. In der Familie? Sag was Wahres – bist du der Feind. Im Heim? Wer schreit, wird sediert. In der Schule? Wer aufsteht, wird versetzt. Im Netz wirst du kaltgestellt. Sag was? Dann heißt’s „Verschwörer“. Fühl was? Dann heißt’s „krank“. Wehr dich? Spinnst du – wag es NICHT! Dreck schützt Dreck. Mit Paragraphen. Mit Gutachten. Mit „friss oder stirb“ Mit Siegel und Unterschrift. Einfach mit allem – wird es sich gedreht, wie man es braucht. Egal ob du’s glaubst. Recht bekommen schon gar nicht – verpiss dich damit. Alle decken sich. Ob Täter, ob Zeuge. [Pre-Chorus] Egal wo du hingehst – du bist der Bastard. Wenn du nicht kuschst, nicht kriechst. Jeder weiß es. Keiner macht was. Doch wer Dreck deckt, bleibt nicht sauber - alle sind sie Mittäter. Dann bist du wie sie. Und das weißt du. Dein Spiegelbild verrät es dir! [Hook] Tausend gegen einen – du bist das Ziel. Die Wahrheit stört – drum machen sie dich still. Tausend gegen einen – egal wo du bist. Du Opfer, wenn du dich nicht bückst! Tausend Viecher gegen dich – und reicht das nicht, holen sie noch mehr Dreck, bis du vernichtet bist. [Bridge] Keine Hilfe. Keine Schulter. Keine Rettung. Nur Dreck Nur der nächste Angriff. [[Outro] Tausend gegen einen. Der DRECK zischt dir ins Ohr: „Kämpf nicht – hat doch eh keinen Zweck. Hör auf, bevor du noch mehr verlierst.“ Halt still, sagt der DRECK – doch wer still hält, fällt tiefer, als jeder Schrei je reicht. Tausend gegen einen. Aber der eine? Vergisst nie. Denn der eine steht. kämpft. brennt. Und alle anderen? Feige – in sich selbst vergraben. Vergessen. Verloren. Nicht mehr zu retten.