Kapitel 25: Das Königreich Allmanugien In den fruchtbaren Hügeln des Königreichs Allmanugien erblühte das Glück wie ein endloser Frühling. Das Königspaar Alexandra und Merhaba erlebte eine Zeit voller Wohlstand und Freude, gesegnet mit zahlreichen Kindern, die das Schloss mit fröhlichem Lachen erfüllten. Ihre Liebe zueinander, tief verwurzelt und von den Segnungen des Smaragds getragen, wuchs mit jedem Jahr. Der Frieden, der zwischen Allmanugien und Nargathrond geschaffen wurde, schuf eine Ära der Fülle und Harmonie. Im Königreich wurden Feste gefeiert, die den Reichtum und die Einheit des Landes symbolisierten. Die Gärten des Schlosses erblühten in prächtigen Farben, und die Obstbäume trugen die süßesten Früchte. Alexandra, bekannt für ihre Güte und Weisheit, führte das Volk mit einem sanften, aber festen Herzen. Merhaba, ein gerechter und mutiger König, schützte das Land mit all seiner Kraft, stets begleitet von der wachsamen Präsenz des weißen Drachen Altharion, der über beide Königreiche wachte. Ihre Kinder, Erben einer ruhmreichen Dynastie, wuchsen heran, gelehrt in den alten Künsten und neuen Weisheiten, bereit, die glorreiche Tradition des Hauses fortzusetzen. So lebte das Königspaar lange und glücklich, und ihre Herrschaft wurde zu einer Legende, die noch Generationen später erzählt wurde. In den friedlichen Tälern und sanften Hügeln Allmanugiens spürte man die Magie der Liebe, die Alexandra und Merhaba in die Welt gebracht hatten. Ihr Leben, so erfüllt und harmonisch, wurde zum Symbol für ein glückliches und langes Leben in einer Welt, die von dem Jahrhunderte alten Wissen der Zwergenvölker genährt wurde.