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Verbotene Glut

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[Intro] Die Party tobt – mein Mann lacht mit seinen Freunden. Neben mir sein bester Freund. Dein Blick auf mir, ich spür das Zittern in meinen Knien. [Strophe 1] Dein Glas stößt klirrend an meines, ich lache ein bisschen zu laut, und dieser Prosecco macht mein Herz ganz leicht. Du bist der beste Freund meines Mannes – verboten nah, doch du riechst nach Heimlichkeit und Abenteuer. Die Art, wie du mir zuzwinkerst, wie deine Stimme warm meinen Nacken streift – schon jetzt stellt sich alles in mir auf dich ein. [Refrain 1] Ich kämpfe gegen diese heiße Glut, zittere vor Sehnsucht und Schuld zugleich. Ich liebe meinen Mann – doch von deinem Blick wird mein Höschen langsam feucht. [Strophe 2] Ich seh uns tanzen; du langst zu, ziehst mich auf die Tanzfläche, dein Griff an meiner Taille, so fest wie verlangt. Ich stelle mir vor, wie die Menge verschwimmt – du presst mich gegen dich, unsere Körper reiben eng in dunkler Ekstase, dein Oberschenkel zwischen meinen, deine Hand an der Grenze, wo mein Kleid beginnt. [Refrain 2] Ich treibe zwischen Zuneigung und Wahnsinn, lasse meine Hüften kaum merklich kreisen, will so sehr in dich versinken – doch irgendwo flackert das schlechte Gewissen. [Strophe 3] Deine fingerkuppen schleichen sich auf meinen Oberschenkel, finden in kleinen, geheimen Bewegungen mein Höschen – ich will, dass du’s spürst: wie nass du mich machst, will dein Verlangen brennend an meinem Slip fühlen. Deine Hand fährt höher, mein Atem stockt, stell mir vor wie deine Fingerspitzen meine Haut erkunden, wie mein Busen unter deinen Berührungen erhärtet. [Refrain 3] Ich ringe mit Treue und Gier, deine Berührungen lassen mein Becken beben, mein Herz hämmert: „Geh zurück!“ – doch meine Haut schreit: „Gib mir mehr!“ [Strophe 4] Wir schleichen uns hoch, die Tür fällt hinter uns ins Schloss, ohne Worte drückst du mich rücklings aufs dein Bett. Deine Hände zerreißen mein Höschen, reißen meine Schenkel auseinander, deine Zunge taucht tief in meine Sehnsucht, du füllst mich mit deiner Härte, nimmst mich wild, ungestüm – Schweiß, Stöhnen, Nägel in deinem Rücken, es gibt kein Morgen, keinen Ehemann, nur uns zwei – im ekstatischen Feuer dieser verbotenen Nacht. [Schlussteil] Zurück im Getümmel: Auf meiner nackten Haut pocht noch dein heimliches Zeichen, jeder Schritt erinnert mich an deinen verbotenen Rausch, zwischen meinen Schenkeln klebt dein Verlangen, heiß und süß. Mein Mann erkennt nichts, lacht noch mit seinen Freunden, während ich innerlich schamlos glühe, meinen Puls an deiner Lust gemessen und das Echo deiner Berührung tief in mir nachbebt.