
Rebel Girl FM – Mein Stalker tat mir leid
🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Wir sind die 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗭 Eine Deutsche Community für Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 [Verse 1] Leute, ihr glaubt nicht, was letzte Nacht geschah Es war Viertel nach drei, der Regen war da. Ein Typ stand im Garten, dachte, er wäre der King Ein klassischer Stalker, so ein armseliges Ding. Er atmete schwer ins Telefon, wollte mir Angst einjagen Doch er hatte keine Ahnung, was wir hier für Risiken tragen. [Verse 2:] Er hielt sich für den Wolf, für den Jäger der Nacht Hat sich die Szene wohl wie im Film ausgedacht. Ich saß auf dem Sofa, Whiskey in der Hand Und hab’ nur müde gelächelt, den Kopf gegen die Wand. Denn er wusste ja nicht, wer neben mir sitzt Und gerade voller Vorfreude die Messer wetzt. [Verse 3] Er brach das Schloss auf, er kam durch die Tür Er dachte: „Gleich gehört das Mädchen mir.“ Er hatte Briefe dabei, Parfüm und 'nen Strick Doch dann traf ihn ihr Blick – dieser eine Blick. Meine Freundin stand auf, ihr Lächeln war breit „Oh Schatz“, rief sie süß, „ist es endlich soweit?“ [Verse 4] Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen, als sie die Axt nahm! Der Typ wurde bleich, seine Beine wurden lahm. Er zog sein Taschenmesser – oh, war das niedlich! Gegen ihre Kettensäge wirkte das fast friedlich. Sie summte ein Lied, so ein Kinderreim-Ding Während er schreiend an der Gardine hing. [Chorus] Oh, Rebel Girl FM, ich sag’s euch live on Air! Mein Stalker tat mir leid, das Leben ist nicht fair! Denn meine Freundin ist der Abgrund, sie ist der dunkle Schacht Sie ist schlimmer als er, schlimmer als die Nacht! Der Typ wollte Horror, er wollte den Kick – Doch gegen meine Lady ist er nur ein kleiner Fick! [Verse 5] Dann ging die Party los, quer durch den Salon Er wollte zur Tür, doch da stand sie ja schon. Er schrie nach Mama, er schrie nach der Polizei Doch sie sagte nur: „Die Leitung ist leider nicht frei.“ Sie hat ihn gejagt über Tische und Bänke Er verlor seinen Schuh und fast alle Gelenke. [Verse 6] Ich hab’ mir noch ’ne Kippe angemacht, ganz entspannt Und hab’ das Spektakel als VIP-Gast erkannt. Der Jäger wurde Beute, das Blatt hat sich gedreht Ich glaube, dass ihm die Lust am Stalking vergeht. Sie hat ihn „berührt“ – nur ein bisschen, am Bein Da fing er an zu beten, er wollte heilig sein! [Verse 7] Er schrie: „Hilfe, du Irre! Lass mich hier raus! Der Teufel persönlich wohnt in diesem Haus!“ Er flehte mich an: „Bitte, ruf doch wen an!“ Ich sagte: „Sorry Kumpel, da muss jetzt jeder mal ran. Sie spielt doch nur, sie will doch nur üben Du willst ihr doch nicht die Laune trüben?“ [Verse 8] Schließlich fand er das Fenster, er nahm Anlauf und sprang Das Glas klirrte herrlich, ein wunderschöner Klang. Er landete draußen, tief im Rosenbeet Ich hab nie wen gesehen, der so schnell rennen geht. Er rannte wie Forrest, vergaß Schmerz und Scham Hauptsache weg von meiner mörderischen Dame. [Chorus] Oh, Rebel Girl FM, ich sag’s euch live on Air! Mein Stalker tat mir leid, das Leben ist nicht fair! Denn meine Freundin ist der Abgrund, sie ist der dunkle Schacht Sie ist schlimmer als er, schlimmer als die Nacht! Der Typ wollte Horror, er wollte den Kick – Doch gegen meine Lady ist er nur ein kleiner Fick! [Guitar Solo: Wild, Screeching, Chaos, Rock & Roll Vibe] [Verse 9] Sie stand am Fenster und winkte ihm nach Mit blutiger Axt, oh, was für ein Tag! „Komm bald wieder!“, rief sie in die Nacht hinein „Sonntag gibt’s Kuchen, da laden wir dich ein!“ Aber ich glaube, der Typ zieht ins Kloster um Er bleibt sicher stumm und stellt sich jetzt dumm. [Verse 10] Die Moral von der G’schicht, meine lieben Hörer? Legt euch nie an mit einem echten Zerstörer. Ihr denkt, ihr seid böse? Ihr denkt, ihr seid hart? Meine Freundin macht aus euch Hackfleisch – ganz zart. Ein Stalker ist nervig, ein Stalker ist mies Doch meine Freundin ist der Boss im dunklen Paradies. [Verse 11] Jetzt ist wieder Stille, die Show ist vorbei. Sie wischt sich die Hände, sie fühlt sich so frei. Sie kommt zu mir rüber, mit diesem irren Blick... Und plötzlich wünsch ich mir den Stalker zurück. [Verse 12] Denn der Typ ist jetzt sicher, weit weg und allein. Doch ich muss mit dem Monster im selben Bett sein. Sie streichelt meinen Kopf, die Axt liegt daneben... Tja Leute, so ist das: Mein riskantes Leben.


