
Im Sandmeer lag dein Blick auf mir wie die kühle Oase nach dem Ritt Dein Lachen traf mein Herz wie der erste Schluck Tee am Feuer Ich trug deinen Namen im Mund wie süße Datteln im Wind Und jeder Schritt zu dir war ein Heimweg durch die stille Nacht Oh, mein Herz, geh nicht fort bleib bei dem warmen Feuer Oh, mein Herz, hör den Ruf die Fiedel singt schon deinen Namen Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Unter dem Mond und dem Sternenzelt (unter dem Zelt) Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Komm in mein Lied, komm in mein Zelt (komm zu mir) Deine Mutter gab mir herbe Minze dein Vater sah mich schweigend an Die Alten nickten leise als der Wüstenwind uns band Ich legte blaues Tuch in deine Hand du lachtest und nahmst meinen Weg Seit diesem einen Abend tanzte mein Blut im Kreis Oh, mein Herz, geh nicht fort bleib bei dem warmen Feuer Oh, mein Herz, hör den Ruf die Fiedel singt schon deinen Namen Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Unter dem Mond und dem Sternenzelt (unter dem Zelt) Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Komm in mein Lied, komm in mein Zelt (komm zu mir) Wenn der tiefe Bass der Guembri ruft geh ich nicht allein Dein Atem zieht mit mir durch den endlosen Sand Alle Stimmen verwehen im Wind alle Hände schließen den Kreis Und wo dein Blick den Schleier bricht wächst ein neuer Morgen Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Unter dem Mond und dem Sternenzelt (unter dem Zelt) Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Komm in mein Lied, komm in mein Zelt (komm zu mir) Heya, heya mein Herz kennt deinen leisen Schritt im Sand Heya, heya bleib, bis die Sonne singt

