Ja zu Israel Ein deutliches Ja zu Israel, ein Ja zu einem Staat in einem Gebiet das ureigens dem jüdischen Volk gehört, ein entscheidendes Ja zur Verteidigung des ganzen Staatsgebietes, das ungeteilt mit Jerusalem als Hauptstadt dem Finale der Geschichte entgegengeht. Ja zu Israel, ja zu Gottes Plan, ja zu jeder Verheißung die nur in Jesus Christus seine Erfüllung findet Ja zum Darstellungspunkt auf Gottes Erden, dass Gottes Wort lebendig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert ist. Darum gibt es Israel, Israel ist wie das Volk der Juden darin, Gottes größter Beweis, dass er die gesamte Geschichte letzendlich zu seinem Abschluss führt. Israel lebt und das erzeugt Hass. Ein deutliches Ja zu Israel wird mit Widerwillen beantwortet. Ein deutliches Nein zum Antiisraelismus wie es deutlicher in Europa nicht zu spüren sein dürfte. Ein scheinheiliges Ja zu den Juden und ein doppelmoraliges Nein zu dem Staat, in dem die Juden ihre Heimat haben. Ein entschiedenes Nein zum Antijudaismus der religiös gespeist ist und gegen jede christlich jüdische Wurzel auch in Europa sturm läuft. Ein entschiedenes uneingeschränktes Ja zu Israel ist ein Bekenntnis zum Gott der Bibel der uns nur in Jesus Christus begegnet. Wie können gerade Christen lau gegenüber dem Wirken an und in Israel sein? Wird nicht mehr gesehen, welche Bedeutung das Land Israel für das Evangelium hat? Die Welt, so steht im Evangelium, wird uns um des Namens Jesus willen hassen und sie tut es genauso wie sie zunehmend Israel betrachtet. Der König der Juden Jesus Christus der Herr eines jeden echten Christen, kommt wieder und darum fokusiert sich der Antijudaismus, Antiisraelismus, der vielen Antichristen gegen Israel und alles was damit und jeden der damit in Verbindung steht. Shalom Israel. Danke Herr Jesus für deinen Beweis der Gnade und des Schreckens, wie du an Völkern handelst die sich wider deinen Augapfel stellen und das sind alle in Christus. Man kann sich auch zum Gericht in Israel sammeln. Ein uneingeschränktes Ja zu Israel kann schon bald zu Unannehmlichkeiten führen, einfach darum, weil Gottes Wort unmissverständlich sagt, zuerst den Juden, dann den Griechen. In diesem Sinne, was tun wir dem Volk und dem Land der Juden an? Schließlich fängt doch alles immer mit Propaganda an.