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Die Winke-Katze... (live)

Die Winke-Katze... (Life) Lyrics by Floyd Kumerow Copyright © 2026 Floyd Kumerow https://suno.com/@floyd_kumerow —————————————————— Die Muschel brüllt das Meer zusammen, die Wolken fangen an zu flammen. Die Winke-Katze kündigt streikend, ihren Dienst als Deko schweigend. Die Muschel rauscht das Meer verkehrt, während ein Toaster Opern lehrt. Der Elefant rennt durch die Wand, mit einem Kühlschrank in der Hand. Die Schlange klappert wie Beton, im Takt zu einem alten Saxophon. Ein Fisch verkauft mir Sonnenschein, und lädt mich auf drei Monde ein. Links ist rechts und oben unten, meine Gedanken sind verschwunden. Wer hat mir meinen Kopf geklaut? Und warum geht jetzt meine Braut? Die Straße draußen ist jetzt drin, kann's nicht verstehen, ich glaub, ich spinn. Die Rose blüht kopfüber laut, während ein Kaktus Häuser klaut. Die Schuhe laufen ganz allein, durch einen Pudding voller Schleim. Der Wahnsinn singt im Kirchenchor, und tritt mir mächtig in mein Ohr. Der Käfer käft im Vierteltakt, hat meinen Teller voll gekackt. Der Affe grinst mit seinem Zopf, und hämmert leiß auf meinen Kopf. Ein Hamster wird Verkehrsminister, ein Butterbrot Geisterbeschützer. Drei Gurken spielen Schach um Zeit, und verlieren die Unendlichkeit. HAL-LE-LU-JA! Die Tapete frisst das Haus! Der Briefkasten flippt komplett aus! Der Mond trägt heute Damenhut! Und Marmelade kocht vor Wut! Ein Kühlschrank kandidiert zum König, sein Wahlprogramm: "Es schneit zu wenig!" Ein Lama schreibt ein Liebeslied, das nur aus "Hip" und "Hop!" besteht. Die Ampel bellt den Himmel an, weil sie nicht schwimmen lernen kann. Der Asphalt wächst jetzt in die Höh', und melkt erfolgreich eine Fee. Alles schreit und alles tanzt, während ein Keks den Mars bepflanzt. Mein Verstand packt seine Sachen, und hört auf, mit mir zu lachen. Die Straße draußen ist jetzt drin, kann's nicht verstehen, ich glaub, ich spinn. Die Rose blüht kopfüber laut, während ein Kaktus Häuser klaut. Die Schuhe laufen ganz allein, durch einen Pudding voller Schleim. Der Wahnsinn singt im Kirchenchor, und tritt mir kräftig in das Ohr. Plötzlich Stille. Alles weg. Kein Affe. Kein Toaster. Kein Kaktus. Kein Chor. Nur mein Bett. Jetzt wach ich auf, bin ganz benommen, der schöne Traum ist mir genommen. Doch irgendwo, ganz tief versteckt, hat die Katze sich geleckt.