
🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Du findest mich im Web auf https://rebel-girl-fm.de 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Wir sind die 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗭 Eine Deutsche Community für Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 (INTRO) „Guten Abend, ihr Maden. Ihr dachtet, ihr kennt die Geschichte vom Panama-Hut? Ihr dachtet, das wäre nur ein Märchen über ein Stück Stoff? Falsch gedacht. Ich hab heute jemanden im Studio, der die Wahrheit ausspuckt. Es war keine Legende. Es war eine Beichte. Er war nicht der Träger... er war das verdammte Ding selbst. Vorhang auf für den Albtraum aus Stroh. Hier ist: Stroh im Blut.“ Strophe 1 Ihr gafft mich an und sucht ein Gesicht, doch zwischen den Fasern brennt kein Licht. Ich verrat euch ein Geheimnis, ganz privat: Ich war der Panama-Hut auf diesem Pfad. Strophe 2 Ich war die Krempe, die den Blick verbarg, ich war das Futter, eng wie ein Sarg. Ich hab nicht beobachtet, ich hab gelenkt, jeden Kopf, den ich zierte, hab ich gehängt. Strophe 3 Ich saß auf Mördern und saß auf Genies, mein Geflecht ist das Netz, das euch nie verließ. Ich roch den Schweiß von tausend Ängsten, und lachte am lautesten von allen Hengsten. Strophe 4 (Refrain) Ich war der Panama auf Abwegen! Geflochten aus Galle und Gier. Ich brauch keinen Körper, ich brauch keinen Segen, ich bin das Grauen direkt über dir! Stroh im Blut und Gift im Design, ich lade dich auf eine Henkersmahlzeit ein! Strophe 5 In Kuba sog ich den Qualm der Zigarren, und machte aus stolzen Generälen nur Narren. Ich rutschte ihnen tief in das feiste Gesicht, bis sie erstickten am eigenen Gewicht. Strophe 6 In Marseille hab ich einen Matrosen ertränkt, hatte mich einfach an seinen Mast gehängt. Als er unterging, trieb ich obenauf, Stil braucht kein Atmen, Stil nimmt das in Kauf. Strophe 7 Ich war in Paris die Krone der Sünde, verdeckte die Pest und die tiefsten Gründe. Die Frau, die mich stahl, hat’s teuer bezahlt, ich hab ihre Träume mit Teer angemalt. Strophe 8 In Tokio brannte ich lichterloh mit, doch das Feuer war feige, es hielt nicht Schritt. Ich blieb unversehrt, während alles verging, weil ich an der Gurgel des Schicksals hing. Strophe 9 In Berlin war ich der König im Dreck, ich fraß die Bassboxen weg, weg, weg. Wer mich berührte, kriegte den Schlag, ich bin der Grund, warum keiner euch mag. Strophe 10 (Refrain) Ich war der Panama auf Abwegen! Geflochten aus Galle und Gier. Ich brauch keinen Körper, ich brauch keinen Segen, ich bin das Grauen direkt über dir! Stroh im Blut und Gift im Design, ich lade dich auf eine Henkersmahlzeit ein! Strophe 11 In New Orleans küsste ich einen Geist, der hat mich vor Neid fast in Stücke gereist. Doch ich bin aus Stroh, das die Hölle nicht frisst, ich bin das Einzige, was ihr wirklich vermisst. Strophe 12 Alaska war kalt, doch ich war kälter, ich bin für den Wahnsinn der beste Behälter. Der Bär, der mich fand, starb an meinem Spott, ich bin mein eigener, verfluchter Gott. Strophe 13 Jetzt lieg ich hier, im Studio beim Licht, und lache dem Shadowman frech ins Gesicht. Ihr denkt, ihr seid frei? Ihr denkt, ihr seid wer? Ohne ein modisches Extra seid ihr gar nichts mehr. Strophe 14 Der Junge am Ende? Der war nur ein Snack, ich nahm seine Jugend und warf sie weg. Ich verrat euch das Geheimnis: Ich höre nie auf, ich setz mich auf die Welt – und scheiß einfach drauf. (OUTRO) „...Verstanden? Er ist nicht bei uns. Er ist über uns. Ein modisches Accessoire mit dem Appetit eines weißen Hais. Wenn ihr morgen früh aufsteht und euren Hut aufsetzt... achtet mal darauf, ob er anfängt zu flüstern. Oder ob er enger wird. Viel enger. Ich bin Shadowman. Und ich bleibe heute lieber barfuß am Kopf. Schlaft schlecht, ihr Narren.“


