
Neunzehnhundertneununddreißig Stellen Sie sich vor und das ist Provokation, Hitler wäre vor Neunzehnhundertneununddreißig gestorben, aus welchem Grund auch immer, geben wir mal vor, er wäre an einem Kirschkern erstickt. Vor Neunzehnhundertneununddreißig wäre dieser deutsche solzialistische Politiker noch als Held in die Geschichtsbücher eingegangen. Bitte, bitte, die Juden…, …die hat Napoleon auch nicht gemocht, nur weil er nicht die technischen Mittel hatte… Gut, Hitler war doch tatsächlich für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen und wurde auch als Vorschlag angenommen. Was wäre passiert, wenn die Geschichte abzüglich der Machtfülle geurteilt hätte und vielleicht war gerade diese nötig? War er doch einer, einer der Hoffnung gab und überhaupt Deutschlands Haupt im Angesicht der Völker wieder hob. Neunzehnhundertneununddreißig wäre ein anderes Jahr geworden. Gerade aber Neunzehnhundertneununddreißig wendete sich das Blatt auf dem ganz vorne der Name Hitler stand, denn ohne die ersten sechs Jahre keine zweite Phase mit Krieg und Massenmord. Wo war die Kirche in den ersten sechs Jahren? Wäre Hitler vor Neunzehnhundertneununddreißig gestorben, es hätte vielleicht einen Hitler Gedenktag für den Mann der göttlichen Vorsehung, Kirchen O-Ton gegeben, an dem die Kirchenglocken geläutet worden wären. Ach zu was wird heute alles geläutet, wem alles ein Forum geboten. Und dann der Dank, denn ein Konkordat kosten die Paychristen in Deutschland bis auf den heutigen Tag. Gott sei Dank ist Hitler nicht vor Neunzehnhundertneununddreißig gestorben, denn das wäre nur das halbe Gericht und die halbe Chance zur Umkehr gewesen, auch hätte es keinen Staat Israel gegeben. Doch bis Neunzehnhundertneununddreißig haben wir ein perfektes anitichristliches Anfangsszenario, Machtergreifung dank Massenmanipulation und mundtotmachender Doktrin, schließlich die Zwangsläufigkeit. Heute haben wir Zweitausendneun und die Zeit scheint wieder reif zu sein.

