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UNWICHTIG - F.d.S. - Prolog - Nacht

V6

Die Sonne stirbt. Der Mond reißt auf. Kalter Schweiß. Wir nehmen's in Kauf. Die Sonne stirbt. Der Mond reißt auf... Wir stehen am Zaun, der Blick hinab, Ein Meer aus Steinen, Grab für Grab. Komm, wir müssen rüber, mach dich klein, Wir brechen aus, wir brechen ein! Dichte Schatten, kein Licht in Sicht, Das kalte Grauen im Gesicht. Jeder Schritt ein schmaler Grat, Wir haben das verdammte Spiel gestart'! Kein Zurück, der Atem flacht! Schattenläufer in der Nacht! RENN! Vergiss die Dunkelheit! Der Puls schlägt durch die Ewigkeit! Das Ziel im Visier, das Risiko groß, Wir reißen uns von den Schatten los! Kein "famos", nur blanke Wut, Das Adrenalin brennt tief im Blut! Wir stolpern, wir fallen, fressen den Dreck, Über Marmor und Bänke, wir müssen hier weg! Ein Strahl zerschneidet die Dunkelheit, „Hände hoch!“ – Der Wächter schreit! Panik kickt, die Lungen schwer, Die Polizei rückt hinterher. Ein kurzer Sprint, wir tauchen ab, Haarscharf vorbei am nächsten Grab! Kein Zurück, der Atem flacht! Schattenläufer in der Nacht! RENN! Vergiss die Dunkelheit! Der Puls schlägt durch die Ewigkeit! Das Ziel im Visier, das Risiko groß, Wir reißen uns von den Schatten los! Kein "famos", nur blanke Wut, Das Adrenalin brennt tief im Blut! Wir stolpern. Wir fallen. Der Boden... so hart. SIE KRIEGEN UNS NICHT! LAUF! LAUF! Am Ende des Weges, die Lungen zerrissen, Wir lachen den Schmerz weg, kein schlechtes Gewissen! Der Mond geht unter, die Flucht ist perfekt, Wir haben den Thrill in den Adern geweckt! RENN! Vergiss die Dunkelheit! Der Puls schlägt durch die Ewigkeit! Das Ziel im Visier, das Risiko groß, Wir reißen uns von den Schatten los! Und wieder geht's los... Das Abenteuer ruft... Bis zum letzten Atemzug. Song Text ©: Thorsten Försterling