Song Cover Image

Zärtlicher Sturm

V6

Vers 1 Im Halbdunkel tanzt der Schein einer Kerze, ein Blick trifft den Blick und greift nach dem Herzen. Du trittst einen Schritt an die Schwelle heran, ein leiser Moment, der den Atem gewann. Der Duft deiner Haut trägt das Schweigen hinfort, ein Flüstern im Schatten ersetzt jedes Wort. ​Pre-Chorus Die Distanz zwischen uns wird gefährlich und klein, ein Funke genügt, um verloren zu sein. Du weißt, was geschieht, wenn die Zögerung weicht, wenn bebendes Wollen die Zweifel erreicht. ​Chorus Komm näher, verlier dich im Rhythmus der Nacht, wo Glut die verborgenen Träume entfacht. Kein Halt und kein Gestern, nur Lippen auf Haut, dem Schauder ergeben, der Sehnsucht vertraut. Ein zärtlicher Sturm, der uns langsam verbrennt, in einem Verlangen, das Gnade nicht kennt. ​Vers 2 Deine Finger verweilen auf glatter Kontur, jeder Millimeter verlangt nach der Spur. Seide gleitet lautlos zu Boden hinab, das letzte Versprechen, das Zaudern noch gab. Ein Seufzer verhallt an den Wänden im Raum, die Grenze verschwimmt zwischen Wachen und Traum. ​Pre-Chorus Die Distanz zwischen uns löst sich gänzlich in Nichts, wir brennen im Glanz dieses schwachen Lichts. Du gibst dich dem Taumel der Sinne dahin, weil nur in der Hingabe liegt der Gewinn. ​Chorus Komm näher, verlier dich im Rhythmus der Nacht, wo Glut die verborgenen Träume entfacht. Kein Halt und kein Gestern, nur Lippen auf Haut, dem Schauder ergeben, der Sehnsucht vertraut. Ein zärtlicher Sturm, der uns langsam verbrennt, in einem Verlangen, das Gnade nicht kennt. ​Bridge Wenn der Atem beschleunigt, der Herzschlag vibriert, und die Welt vor der Tür ihre Wichtigkeit spürt: Gibt es nichts außer Händen, die suchend verweilen, die atemlos jede Sekunde zerteilen. ​Outro Nur ein Atemzug noch, der die Stille zerbricht, wir finden uns wieder im Morgenlicht. Lass los, lass geschehen, bis die Schatten verwehen.