
Mein Beitrag zur #JuneOfLove-Challenge. Ein Flüstern über Nähe, Distanz und das, was fast geschieht, aber alles bedeutet. (Deutsch-Französisches Duett)] [Strophe 1 ] Du stehst da nicht nah genug, aber zu nah, um dich zu vergessen. Dein Blick spricht von allem, was nicht gesagt wird. [Strophe 1 ] Tu ne dis rien, mais je t’entends. Ton silence touche où personne n’a le droit. Je reste là, presque immobile à l’intérieur, tout brûle. [Pre-Chorus] (SIE) Vielleicht ist das nur ein Spiel. (ER) Peut-être qu’on joue… (SIE) Oder ist es mehr? (ER) …à se perdre sans se trouver. [Refrain ] Fast rien und doch bleibt mein Atem stehen. Fast rien und du gehst mir unter die Haut. Fast rien doch ich hör dein Herz im Raum. Fast rien und ich warte auf ein Ja. [Strophe 2 )] Dein Schweigen hat eine feine Struktur. Ich weiß, was du nicht sagst. Und ich warte nicht auf Worte. [Strophe 2] Deine Nähe macht mich stumm. Nicht aus Angst aus Ehrfurcht. [Bridge ] (SIE) Wenn du bleibst… (ER) …berühr ich nichts. (SIE) Wenn du gehst… (ER) …lass ich mich da. (SIE) Nur fast… (ER) Presque… (BEIDE) …und doch alles.

