
Bierkeller – Franken lebt Version 1
Strophe 1 Unter’m Keller, tief im Sandstein drin wo die Fässer ruh’n und wir Franken sind In Bamberg, Nürnberg, Fürther Nacht hat schon der Mönch im Krug gelacht Refrain Hey – der Keller lebt von gestern bis heut, wo das Feuer noch bebt Hey – die Krüge klingen lasst uns trinken, tanzen, singen Strophe 2 Von Dorf zu Dorf, die Brauer zieh’n die Kellerberge voller Sinn Ein Rauchbierduft zieht durch die Gass’ wo jeder Frankenherz noch Spaß Refrain Hey – der Keller lebt von gestern bis heut, wo das Feuer noch bebt Hey – die Krüge klingen lasst uns trinken, tanzen, singen Strophe 3 Die Schornsteine rauchen, das Volk ist frei doch im Keller, da sind wir alle dabei Ob Kellerbier, Helles oder Dunkel so fein in Franken schenkt man niemals klein Refrain Hey – der Keller lebt von gestern bis heut, wo das Feuer noch bebt Hey – die Krüge klingen lasst uns trinken, tanzen, singen Strophe 4 Ob Kerwa-Zelt oder Bergkirchweih der Keller ruft, und wir sind dabei Von Bayreuth bis ins Steigerwaldland vereint im Bier, vereint die Hand Refrain Hey – der Keller lebt von gestern bis heut, wo das Feuer noch bebt Hey – die Krüge klingen lasst uns trinken, tanzen, singen Refrain (Wiederholung) Hey – der Keller lebt von Bamberg bis Fürth, wo die Seele noch bebt Hey – die Krüge klingen lasst uns trinken, tanzen, singen

