
Strophe 1: Die Wolken ziehen schwer und grau, Der Regen fällt, die Sonne schaut nicht raus. Dein Herz, es schreit, doch niemand hört, Die Wunden tief, der Schmerz verwehrt. Pre-Refrain: Doch in der Dunkelheit, da gibt’s ein Licht, Es flackert leise, doch es bricht, Der Schmerz wird nicht für immer sein, Du wirst nicht alleine in der Nacht sein! Refrain: Halte durch, auch wenn die Welt zerbricht, Der Sturm zieht weiter, aber du verlierst das Licht nicht. Halt an, auch wenn die Hoffnung schwindet, Denn irgendwann, da wird der Wind sich wieder wenden. Halte durch, die Sonne kommt zurück, Und aus der Dunkelheit wächst neues Glück. Strophe 2: Die Nächte sind lang, der Weg so weit, Der Schmerz in dir, er scheint unendlich, weit. Du fühlst dich leer, als wärst du fort, Doch irgendwo liegt ein neuer Ort. Pre-Refrain: In deiner Brust schlägt ein Herz, so stark, Es kann den Schmerz ertragen, auch im Dunkeln, ohne Mark. Du bist mehr als du glaubst, du bist nie allein, Auch wenn du fällst, du wirst wieder aufstehen, ganz fein. Refrain: Halte durch, auch wenn die Welt zerbricht, Der Sturm zieht weiter, aber du verlierst das Licht nicht. Halt an, auch wenn die Hoffnung schwindet, Denn irgendwann, da wird der Wind sich wieder wenden. Halte durch, die Sonne kommt zurück, Und aus der Dunkelheit wächst neues Glück. Bridge: Du bist nicht der erste, der fällt und weint, Die Dunkelheit lässt uns oft allein. Doch glaube mir, du wirst wieder steh’n, Das Leben wird dir neue Wege geh’n. Refrain: Halte durch, auch wenn die Welt zerbricht, Der Sturm zieht weiter, aber du verlierst das Licht nicht. Halt an, auch wenn die Hoffnung schwindet, Denn irgendwann, da wird der Wind sich wieder wenden. Halte durch, die Sonne kommt zurück, Und aus der Dunkelheit wächst neues Glück. Outro: Halte durch, der Tag wird neu, Die Dunkelheit zieht fort, der Regen ist vorbei. Halt an, du wirst die Kraft wiederfind’n, Denn jeder Sturm, der geht, lässt dich stärker sein.

