[Strophe 1] Im Herzen von Selem, wo Sterne sich grüßen, stand Dschelef der Weise, um Dunkel zu schließen. Mit Zauberspruch und altem Band, entfachte er Licht, das Böse verbannt. [Refrain] Dschelef, oh Dschelef, dein letzter Tanz, im Kampfe für Freiheit, dein leuchtender Glanz. Die Elemente, sie weinen, der Erzmagier fällt, doch deine Taten erzählen, von einer besseren Welt. [Strophe 2] Die Skrechu, sie lauert, mit Dunkelheit im Sinn, Dschelef durchschaut ihre Ränke. Er gab sein Letztes, in des Schicksals Namen, gegen schillernde Verderbnis, die finsteren Farben. [Refrain] Dschelef, oh Dschelef, dein letzter Tanz, im Kampfe für Freiheit, dein leuchtender Glanz. Die Elemente, sie weinen, der Erzmagier fällt, doch deine Taten erzählen, von einer besseren Welt. [Strophe 3] Sein Leben lang im Kampf gegen das Dunkle, mit Scharfsinn und Kraft, ohne Furcht und Tadel. Der Sphärenschänder und seine Brut, sie dürfen nicht siegen, Dschelef steht fest, für das Tor aller Pfade. [Refrain] Dschelef, oh Dschelef, dein letzter Tanz, im Kampfe für Freiheit, dein leuchtender Glanz. Die Elemente, sie weinen, der Erzmagier fällt, doch deine Taten erzählen, von einer besseren Welt. [Bridge] Und wenn die Nacht kommt, und Sterne erzählen, von Dschelefs Mut, Verstand und Kraft. So singen wir Lieder, von seinem letzten Stand, ein Erzmagier tritt ab, doch hält er uns die Hand. [Refrain] Dschelef, oh Dschelef, dein letzter Tanz, im Kampfe für Freiheit, dein leuchtender Glanz. Die Elemente, sie weinen, der Erzmagier fällt, doch deine Taten erzählen, von einer besseren Welt.