
[Intro – gesprochen] Wenn du glaubst, dass du nicht mehr kannst, dann hör genau hin. Denn irgendwo tief in dir ist noch eine Stimme, die sagt: Steh auf. Geh weiter. [Strophe 1] Ich bin gefallen, mehr als einmal, hab den Boden unter mir gespürt. Hab gedacht, das hier ist das Ende, weil mich jeder Schritt nach unten führt. Doch tief in mir brennt noch ein Feuer, auch wenn der Weg im Dunkeln liegt. Etwas sagt: „Du bist noch nicht fertig, weil dein Herz noch weiter schlägt.“ Ich hab gelernt, dass Stärke nicht heißt, dass man niemals zu Boden geht. Stärke heißt, wieder aufzustehen, wenn niemand mehr neben dir steht. Und wenn die Zweifel lauter werden, wenn die Angst mich fast zerreißt, dann kommt dieser eine Gedanke: Glaube daran, dass du es schaffst. [Pre-Chorus] Wenn meine Hände zittern, wenn meine Hoffnung bricht, sagt etwas tief in mir: „Gib dich selber nicht auf.“ [Refrain] Mein Glaube trägt mich weiter, wenn meine Kraft versagt. Mein Glaube treibt mich vorwärts, wenn mein Herz nach Aufgeben fragt. Und wenn ich glaube, ich kann nicht mehr, wenn vor mir nur Dunkelheit steht, dann sagt mein Glaube: „Steh wieder auf! Du bist noch lange nicht am Ende.“ Mein Glaube trägt mich weiter, mein Glaube hält mich wach. Ich falle vielleicht tausendmal, doch ich steh wieder auf danach. [Strophe 2] Ich brauche keine leichte Straße, ich brauche einen Grund zu geh'n. Denn jeder Stein auf meinem Wege hat mich gelehrt, weiterzuseh'n. Die Narben auf meiner Seele sind Geschichten meiner Zeit. Sie erzählen nicht vom Scheitern, sie erzählen: Ich war bereit. Bereit, den nächsten Schritt zu machen, auch wenn ich den Weg nicht seh. Bereit, gegen meine Zweifel und gegen meine Ängste zu geh'n. Denn Glaube heißt für mich nicht, dass niemals etwas zerbricht. Glaube heißt, trotz aller Trümmer zu sagen: Ich gebe mich nicht auf. [Pre-Chorus] Wenn meine Knie nachgeben, wenn die Welt mich nicht versteht, ist da etwas in mir, das mich wieder aufstehen lässt. [Refrain] Mein Glaube trägt mich weiter, wenn meine Kraft versagt. Mein Glaube treibt mich vorwärts, wenn mein Herz nach Aufgeben fragt. Und wenn ich glaube, ich kann nicht mehr, wenn vor mir nur Dunkelheit steht, dann sagt mein Glaube: „Steh wieder auf! Du bist noch lange nicht am Ende.“ Mein Glaube trägt mich weiter, mein Glaube hält mich wach. Ich falle vielleicht tausendmal, doch ich steh wieder auf danach. [Bridge – langsam, emotional] Vielleicht kommt der Moment, in dem ich selber nicht mehr weiß, wohin ich gehen soll. Vielleicht wird alles schwer, vielleicht wird jeder Schritt zu einem Kampf. Doch solange ich noch glaube, solange ich noch träume, solange irgendwo in mir dieses kleine Feuer brennt, werde ich weitergehen. Nicht weil ich keine Angst habe. Sondern weil mein Glaube größer ist als meine Angst. [Build-Up] Wenn ich falle – steh ich auf! Wenn ich zweifle – geh ich weiter! Wenn die Dunkelheit mich ruft – mach ich meine Augen auf! Wenn die Welt sagt: „Du schaffst das nicht!“ sag ich: „Warte ab und sieh!“ Denn solange ich noch glaube, ist das Ende noch nicht hier! [Finaler Refrain – groß und kraftvoll] Mein Glaube trägt mich weiter, wenn meine Kraft versagt. Mein Glaube treibt mich vorwärts, wenn mein Herz nach Aufgeben fragt. Und wenn ich glaube, ich kann nicht mehr, wenn vor mir nur Dunkelheit steht, dann sagt mein Glaube: „Steh wieder auf! Du bist noch lange nicht am Ende!“ Mein Glaube trägt mich weiter, durch jeden Sturm, durch jede Nacht. Ich weiß nicht, was morgen kommt, doch ich weiß, dass mich mein Glaube stark macht. Mein Glaube trägt mich weiter! Mein Glaube lässt mich geh'n! Auch wenn ich tausendmal falle, werde ich wieder aufsteh'n! [Outro – gesprochen] Vielleicht ist Glaube nicht das Wissen, dass alles gut wird. Vielleicht ist Glaube einfach die Kraft, weiterzugehen, obwohl man noch nicht weiß, was hinter der nächsten Tür wartet. Ich glaube. Ich gehe weiter. Und solange ich glaube, bin ich noch nicht am Ende.

