[Intro] “Harbor Control... this is—” [Verse 1] At 2:17, I press replay, Your final call still cuts off halfway. Your old blue jacket hangs behind the door, Salt in the seams, one button gone. The chart stays open, your course marked west, I haven’t touched it since the Coast Guard left. [Pre-Chorus] The fridge kicks on at half past two, I turn toward the door, expecting you. [Chorus] Empty Harbor, berth twenty-three, A loose rope taps where your stern should be. The working boats return here one by one, I know each engine—yours has never come. [Verse 2] The bait shop shuts at half past eight, I still slow down beside the gate. Your chipped blue mug stays on the shelf, The dockhand says, “Leave it where she left it.” You cursed the gulls that stole your bread, Then fed them half of yours instead. [Chorus 2] Empty Harbor, berth twenty-three, They want your gate key back next week. They stamped “VACANT” across your name, I fold the form and leave the last line blank. [Bridge] They searched due west for nine straight days, Ran every grid from shore to cape. No flare was logged, no wreckage found, No oil, no timber washed aground. At 6:03 they called it done, They call you missing—I can’t call you gone. [Outro] At 2:17... I press replay. “Harbor Control... this is—” ________________________________________________ Song Summary: A man remains trapped in the unresolved disappearance of his partner, replaying her final broken radio call and preserving the small traces of her everyday life. Even after an exhaustive search ends without wreckage or proof of death, he cannot accept the official language of absence and continues waiting at the empty harbor. Song Zusammenfassung: Ein Mann bleibt im ungeklärten Verschwinden seiner Partnerin gefangen und spielt immer wieder ihren letzten abgebrochenen Funkspruch ab, während er die kleinen Spuren ihres Alltags bewahrt. Obwohl die Suche ohne Wrack, Trümmer oder Gewissheit beendet wird, kann er die amtliche Sprache des Verschwindens nicht akzeptieren und wartet weiter am leeren Hafen. ________________________________________________ Copyright ©2026 by Black Frequency Unauthorised use is not permitted ________________________________________________ Deutsche Übersetzung: [Intro] „Hafenkontrolle... hier ist—“ [Verse 1] Um 2:17 drücke ich wieder auf Wiedergabe, dein letzter Funkspruch bricht noch immer auf halbem Weg ab. Deine alte blaue Jacke hängt hinter der Tür, Salz in den Nähten, ein Knopf fehlt. Die Seekarte liegt noch offen, dein Kurs nach Westen markiert, ich habe sie nicht angerührt, seit die Küstenwache gegangen ist. [Pre-Chorus] Um halb drei springt der Kühlschrank an, ich drehe mich zur Tür und erwarte dich. [Chorus] Leerer Hafen, Liegeplatz dreiundzwanzig, ein loses Tau schlägt dort, wo das Heck sein sollte. Die Arbeitsboote kehren eines nach dem anderen zurück, ich kenne jeden Motor – deiner ist nie gekommen. [Verse 2] Der Köderladen schließt um halb neun, ich werde am Tor noch immer langsamer. Deine angeschlagene blaue Tasse steht im Regal, der Hafenarbeiter sagt: „Lass sie da, wo sie sie hingestellt hat.“ Du hast auf die Möwen geschimpft, die dein Brot stahlen, und ihnen danach doch die Hälfte von deinem gegeben. [Chorus 2] Leerer Hafen, Liegeplatz dreiundzwanzig, sie wollen nächste Woche deinen Torschlüssel zurück. Sie haben „FREI“ quer über deinen Namen gestempelt, ich falte das Formular und lasse die letzte Zeile leer. [Bridge] Neun Tage lang suchten sie genau nach Westen, flogen jedes Raster von der Küste bis zum Kap ab. Keine Leuchtrakete wurde gemeldet, kein Wrack gefunden, kein Öl, kein Holz wurde an Land gespült. Um 6:03 erklärten sie die Suche für beendet, sie nennen dich vermisst – ich kann dich nicht fort nennen. [Outro] Um 2:17... drücke ich wieder auf Wiedergabe. „Hafenkontrolle... hier ist—“