
Drin steh Wolln, wolln hab ih scho so vui. Wo wollt ih scho überall nei, ih hab nach den Sternen gegriffen. Es war nichts zu bled um des z`song wos ma song wollt. Du ghöratst dies und das…, ham`s gsagt. In den Himmel des Erfolgs bin ih scho neiglobt worn. …und dann war ois wieder ganz anders, bis zum Nausgschmissenwern hod`s greicht, peinlich is ma gwesn, bloß koa Wort song, kannt ma ois falsch versteh. Wolln, wolln, wer ned gewissermaßen tollkühn is der bleibt ned des Papierl wert, auf dem ma doch ah moi stehn mechat. Nüchtern werd`s. Wos muass passiern? Ganz ruhig und gelassen bleim, ois bewegt sich zwischen Segen und Fluch und do glab ih war ois Negative bisher um oan rum glenkt, wenn`s ah ziemlich alloa zuaganga is. Der Segen is, der z`bleim der ma is, egal wo ma drin steht.

