
Strophe 1 Alles ist Bewusstsein, ein Ozean ohne Rand, wo jede Welle tanzt im Licht, aus derselben stillen Hand. Nichts geschieht je außerhalb, vom Einen, das uns trägt, selbst das Chaos, das uns ruft, ist Harmonie, die sich bewegt. Refrain Eins ohne Zweites, wir träumen uns durchs All, keine Trennung, kein Verlorensein, nur ein ewiger Fall — hinein in die Liebe, die alles in sich hält, Eins ohne Zweites, die Melodie der Welt. Strophe 2 Wenn du weinst, bist du das Meer, das sich selbst im Sturm erfährt, wenn du lachst, bist du das Licht, das sich selbst im Dunkeln nährt. Du kannst nichts ändern – und doch alles, denn du wählst, womit du schwingst, du bist das Feld, die Frequenz, die das Leben tanzen bringt. Refrain Eins ohne Zweites, wir träumen uns durchs All, keine Trennung, kein Verlorensein, nur ein ewiger Fall — hinein in die Liebe, die alles in sich hält, Eins ohne Zweites, die Melodie der Welt. Bridge Lass los, die Angst, die dich bewacht, du bist der Traum, der dich selbst erschafft. Lass dich fallen, in dein eigenes Sein, es war nie anders — du warst nie allein. Refrain (variiert) Eins ohne Zweites, wir tanzen durch die Zeit, alles, was wir suchen, war schon immer weit — weit in uns drinnen, wo Stille sich erhellt, Eins ohne Zweites, die Melodie der Welt. Outro Und wenn du spielst, verlier dich nie, du bist das Spiel, die Melodie. Alles ist Bewusstsein, Bewusstsein ist alles — Eins ohne Zweites, ein endloser Fall ins All.

