
[Intro – Light guitar groove, soft percussion] [Ice gently clinks in a glass] [Quiet outdoor ambience] [Verse 1 – leicht, beobachtend] Der Nachmittag lehnt sich zurück, legt die Füße hoch 'ne Weile. Schatten wandern über Seiten, die ich heute nicht beende. Deine Worte liegen offen da, wie Papier, das nichts beweisen will. Alles darf kurz sein, nichts muss tief. [Pre-Chorus – sanftes Lächeln hörbar] Die Luft schmeckt nach später und nach "Vielleicht". [Chorus – luftig, einprägsam] Papier und ein Glas Leichtigkeit, mit Tropfen die langsam verlaufen. Kein Grund, schneller zu sein als dieser Moment. Wir lassen Sätze offen, weil sie bleiben dürfen. Papier und ein Glas Leichtigkeit – der Tag braucht nicht mehr. [Verse 2 – mehr Leichtigkeit] Die Sonne schreibt Randnotizen auf den Tisch vor uns. Gespräche kommen und gehen, wie Seiten, die man kennt. Ich mag, wie wenig es braucht, damit sich alles gut anfühlt. Ein Blick, ein Lachen, und Zeit, die nichts will. [Pre-Chorus – weich getragen] Vielleicht ist genau das der Luxus. [Chorus – etwas voller, aber ruhig] Papier und ein Glas Leichtigkeit, mit Tropfen die langsam verlaufen. Kein Ziel, kein Danach, nur jetzt - das reicht. Wir lesen nicht weiter, wir bleiben hier. Papier und ein Glas Leichtigkeit – und die Welt wird leicht. [Bridge – reduziert, poetisch] Manchmal ist Glück nur das Weglassen von allem, was drängt. [Final Chorus – offen, sonnig] Papier und ein Glas Leichtigkeit, der Tag atmet aus. Was kommt, darf warten, was bleibt, ist genug. Wir nehmen uns Zeit wie ein gutes Kapitel. Papier und ein Glas Leichtigkeit – und alles fühlt sich rund an. [Outro – Groove bleibt kurz stehen] [Soft clink of glass]

