πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz Lyrics written by @Arloma. All rights reserved Β© 2026 πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Es war doch nur ein Abend, wie so viele schon davor. Wir lachten, sangen, feierten – und dann gingst du durch das Tor. πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Die GlΓ€ser standen auf dem Tisch, die Musik lief viel zu laut. Du sagtest: β€žMacht euch keine Sorgen, ich komm schon irgendwie nach Haus.β€œ Wir sahen, dass du schwanktest, du warst lΓ€ngst nicht mehr du selbst. Ich hielt dich an der Schulter fest, doch du hast dich losgerissen. Wir wollten dir den SchlΓΌssel nehmen, sagten: β€žBleib doch heute hier.β€œ Du hast nur mΓΌde abgewunken: β€žEs passiert schon nichts mit mir.β€œ πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Dann fiel die TΓΌr ins Schloss, dein Motor sprang noch an. Wir riefen deinen Namen, doch du hΓΆrtest uns nicht mehr. Warum? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Warum hast du nicht auf uns gehΓΆrt? Warum hast du jede Warnung ΓΌberhΓΆrt? Warum musstest du beweisen, dass du trotzdem fahren kannst? Warum ließest du uns stehen, als du einfach so verschwandst? Warum? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Warum endete die Nacht genau so? Ein Anruf, ein Blaulicht, irgendwo. Wir haben alles noch versucht, doch wir konnten nichts mehr tun. Und seit dieser einen Nacht lΓ€sst uns die Frage nicht mehr ruh’n: Warum? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Ein paar Minuten spΓ€ter war die Musik plΓΆtzlich aus. Einer starrte auf sein Handy, keiner brachte Worte raus. Auf der Straße lagen Scherben, Blaulicht spiegelte sich darin. Was eben noch ein Abend war, hatte keinen Morgen mehr fΓΌr dich. Deine Jacke hing noch bei uns, dein Glas stand halbvoll da. Und jeder hoffte still darauf, dass dieser Anruf nicht wahr war. πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Doch eine fremde Stimme sagte, was kein Mensch je hΓΆren will. Und in einem Raum voll Freunde wurde es auf einmal still. Warum? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Warum hast du nicht auf uns gehΓΆrt? Warum hast du jede Warnung ΓΌberhΓΆrt? Warum musstest du beweisen, dass du trotzdem fahren kannst? Warum ließest du uns stehen, als du einfach so verschwandst? Warum? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Warum endete die Nacht genau so? Ein Anruf, ein Blaulicht, irgendwo. Wir haben alles noch versucht, doch wir konnten nichts mehr tun. Und seit dieser einen Nacht lΓ€sst uns die Frage nicht mehr ruh’n: Warum? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Deine Mutter hΓ€lt dein Foto, dein Vater schaut nur auf den Boden. Deine Schwester fragt uns immer wieder, warum du nicht geblieben bist. Und wir tragen diese Schuld mit uns, obwohl wir alles zu dir sagten. HΓ€tten wir dich festhalten mΓΌssen? HΓ€tten wir noch mehr wagen mΓΌssen? Warum gabst du uns nicht den SchlΓΌssel? Warum stiegst du trotzdem ein? Warum kann ein falscher Augenblick fΓΌr immer endgΓΌltig sein? WARUM? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Warum hast du nicht auf uns gehΓΆrt? Warum hast du unser Flehen ΓΌberhΓΆrt? Warum mussten deine Eltern diesen schweren Anruf kriegen? Warum mussten all die Menschen, die dich lieben, Abschied nehmen? WARUM? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Diese Frage steht in jedem Raum. In jedem Bild, in jedem alten Traum. Eine Familie ohne Antwort, Freunde, die am Grabstein steh’n. Und egal, wie oft wir fragen – wir werden es wohl nie versteh’n. Warum hast du nicht auf uns gehΓΆrt? Warum bist du nicht geblieben? πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€πŸš¨πŸš—πŸš”πŸ–€ Es war doch nur ein Abend, wie so viele schon davor. Doch einer kam nicht mehr nach Hause … Warum?