
intro Ein Haus im Schnee, das Feuer schwach, die Kinder träumen leis und sacht. Kein Gold, kein Glanz, nur Hand in Hand – doch Liebe brennt in diesem Land. [Drums setzen ein, Gitarren verzerren, Tempo zieht an] Strophe 1: Der Wind schreit durch die kalte Nacht, der Himmel hängt so bleiern sacht. Ein Vater zählt, was übrig blieb, sein Herz voll Stolz, sein Blick so tief. Die Kinder lachen, ahnen nicht, wie leer der Tisch, wie matt das Licht. Er knackt die Nüsse, eine Spur, vom Leben, roh – doch ehrlich, pur. Refrain: Hart wie die Schale, süß ist das Herz, Liebe wächst im stillen Schmerz. Keine Krone, kein Diamant – nur Nüsse, Feuer, Herz und Hand. Strophe 2: Die Glocken klingen, fern im Wind, ein Wunder, das sie heute find’n. Kein Reichtum kam, kein gold’ner Stern, doch Wärme bleibt, sie hält so fern. Er teilt das Letzte, still und klar, sein Blick erzählt, wie’s früher war. Die Kinder schlafen, Träume sacht – das Feuer singt in dieser Nacht. Refrain: Hart wie die Schale, süß ist das Herz, Liebe wächst im stillen Schmerz. Keine Krone, kein Diamant – nur Nüsse, Feuer, Herz und Hand. Bridge (Instrumental/halber Schrei-Gesang): Zerbrich die Schale, finde den Kern, die Welt ist kalt – doch du bist fern von Hass, von Gier, von leerem Schein, du bist das Licht – im Dunkel mein! (Gitarrensolo) Final Refrain (mit Chor oder Double-Vocals): Hart wie die Schale, süß ist das Herz, Liebe wächst im stillen Schmerz! Keine Krone, kein Diamant – nur Nüsse, Feuer, Herz und Hand! Die Nacht vergeht, der Morgen bricht, aus Asche wächst das neue Licht. Kein Reichtum zählt, kein falscher Glanz – nur Liebe bleibt – im Wintertanz. Outro

