
[Verse 1 – Solo voice, soft, quietly] Wer pflanzt die schwarze Rose ein, im kalten Feld, bei Mondenschein? Sie blüht aus Blut, aus Schmerz und Pflicht, vergessen nie das alte Licht. [Verse 2 – Two voices, soft harmony] Sie sang vom Leid, vom alten Zorn, vom Tag, da Recht im Feuer verlor’n. Doch wer ihr Lied noch kennt, der weiß: Freiheit wächst aus kaltem Eis. [Refrain I – Few voices, echoing, man and women] Die Rose schwarz, sie blüht im Stein, sie lebt vom Leid, vom Volk allein. Erwacht, erhebt euch, hört den Klang — der alte Schwur, er wird zum Sang! [Verse 3 – Chor joins, stronger] Sie kamen her aus Tal und Wald, mit Narben, Hunger, Herz und Halt. Kein König ruft, kein Stahl gebot — nur Lied und Flamme, Trotz und Not. [Refrain II – Full choir, loud] Die Rose schwarz, sie brennt im Stein, das Blut sei rot, das Herz soll rein! Wer niederkniet, erhebe sich — denn Hort ist Volk, und Volk ist ich! [Bridge – Call and Response, A cappella] Einzelstimme: Wer pflanzt die Rose? Chor: Wir pflanzen sie! Einzelstimme: Wer trägt die Flamme? Chor: Wir tragen sie! Einzelstimme: Wer ruft zum Licht? Chor: Wir sind das Licht! [Final Refrain – Full choir, triumphing, then fading] Die Rose schwarz, sie blüht im Stein, aus Leid erwächst das Volk, das sein! Kein Herr, kein Thron, kein Stahl, kein Bann — das Lied der Freiheit hebt uns an! [Coda – Solo voice, soft, fading] Wer pflanzt die schwarze Rose ein… der weiß, was frei sein heißt: nicht allein.

