
Warum so viel Staat? Wohnungsnot? Frag doch den Staat, wen er wie besteuert und dadurch alles verteuert. Arme Rentner? Frag doch den Staat, wer den Arbeitenden abschröpft und für den normalen Arbeiter die Zukunft so verteuert, dass er garnicht mehr vorsorgen und sparen kann. Kinderarmut? Frag doch den Staat, der jede Perversion bis zur Zuarbeit für Pädophilie fördert, früher nannte man sie Kinderschänder, heute lautet das Programm für diese Perversen Frühsexualisierung im Rahmen der Gender-Ideologie. Familienpolitik? Frag doch den Staat, warum er den Familien erst das Geld wegnimmt und zum Trost alle auseinander scheucht, dass sie gerade noch irgendwie über die Runden kommen. Warum so viel Staat? Sie nennen es Demokratie, aber wer das Volk im Ansatz vertritt wird sofort als Rechter und Nazi verdammt. Ach ja, ohne Staat in einer Privatrechtsordnung gäbe es diese staatliche Rechts-Links-Doktrin nicht und die Wertschöpfung bliebe da wo sie hingehört, beim Volk, bei denen die diesen Wohlstand erwirtschaften. Der Staat kann nur Mangel erzeugen. Unser Staat ist die Perversion seiner selbst und reichlich verkommen. Wie sagte ein Kirchenlehrer der Antike einst: "Nimm aus dem Staat das Recht, dann ist es nur noch eine Räuberbande". Das brauche ich nicht. Wer braucht denn sowas?

