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Du bist laut

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[Long Instrumental Intro] [Verse 1] Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wer dauerhaft Probleme macht, verliert auch mal Zähne. Für solche Menschen vergieße ich keine einzige Träne. [Build-up] [Verse 2] Zwei Gesichter, doch ich seh nur das eine. Redest laut in der Gruppe, doch alleine bist du keine. Spielst mit dem Feuer, wunderst dich dann noch über die Flamme, die dich verbrennt und dich zum Weinen bringt. [Verse 3] Du spielst King, doch dein Thron Pappe, reine Attrappe, halt einfach Mal die Klappe. Hinter meinem Rücken bist du stark, von vorn wirst du ganz schnell lautlos und taub. Deine Lügen tragen Masken, doch ich seh durch jede Schicht. Denn wenn das Licht angeht, bleibt von dir kein Schatten und kein Gewicht. [Break] [Chorus] Du bist laut, doch in dir herrscht nur Leere, tust auf stark, doch ich seh deine Angst Beschwerde. Redest groß, doch dein Echo bleibt aus, wenn das Licht angeht, ist es still in deinem Haus. So viel Lärm, doch am Ende bleibt nur Staub, all dein Krach zerbricht im eigenen Applaus. [Drop] [Verse 4] Du wirfst mit Steinen, doch dein Haus hat Wände aus Glas, machst auf unantastbar, doch dein Mut ist nur Fassade, nur Spaß. Hinter großen Worten steckt bei dir kein Fundament, dein ganzes Bild von Stärke bricht, sobald dich jemand wirklich kennt. [Verse 5] Du sammelst Likes wie Pflaster auf verwundeter Haut, doch jede Nacht frisst die Stille deine kleine Welt laut. Willst Respekt erzwingen, jagst Applaus wie’n leeren Stern, wahre Größe kommt nicht über Nacht, sie bleibt standhaft echt für dich doch immer fern. [Peak] [Chorus] Du bist laut, doch in dir herrscht nur Leere, tust auf stark, doch ich seh deine Angst Beschwerde. Redest groß, doch dein Echo bleibt aus, wenn das Licht angeht, ist es still in deinem Haus. So viel Lärm, doch am Ende bleibt nur Staub, all dein Krach zerbricht im eigenen Applaus. [Finale Instrumental] [Outro] Wenn der Vorhang fällt, bleibt nur dein Flüstern im Raum, all die lauten Posen lösen sich auf wie ein Traum. Keiner klatscht mehr, wenn die Scheinwerfer vergeh’n, am Ende musst du ganz allein im Spiegel seh’n. Leise wird es um dich, wenn der letzte Ton verklingt, und die Stille dir die Wahrheit ins Herz hinein singt. Kein Applaus, kein Echo, nur die Frage: „Wer bist du?“ Wenn der Lärm verstummt, komm endlich selber zur Ruh. [Fade-out]