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๐ƒ๐ข๐ž ๐๐ž๐ซรผ๐ก๐ซ๐ฎ๐ง๐  ๐๐ž๐ฌ ๐’๐ญ๐ฎ๐ซ๐ฆ๐ฌ (CJ Ray Version)

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:: Lyrics & Original Version by แšพแšจ~แ›‹แšข @nasueden :: :: Edited Lyrics and Remix by :: CJ Ray :: :: Dieses wunderbare Lied hat mich beim ersten Hรถren sofort in seinen Bann gezogen. Lange habe ich versucht, den wunderbaren Klang und den fantastischen Refrain des Liedes mit meinen Ideen anzureichern. แšพแšจ~แ›‹แšข ist ein groรŸartiger Suno-Artist, den ich sehr schรคtze und ihn hiermit auch ein wenig "ehren" mรถchte: Wir stehen seit einiger Zeit in einem wunderbaren Austausch und schenken uns oft gegenseitig Gehรถr, insbesondere was musikalische Produktionen betrifft... Hรถrt also gerne auch bei แšพแšจ~แ›‹แšข @nasueden rein, bitte. Er gehรถrt fรผr mich zum Interessantesten und AuรŸergewรถhnlichsten, was man hier so finden und anhรถren kann. แšพแšจ~แ›‹แšข - vielen Dank, dass ich mal wieder seit einiger Zeit einen Track von dir covern kann, es war mir eine Freude! :: *** :: ๐ƒ๐ข๐ž ๐๐ž๐ซรผ๐ก๐ซ๐ฎ๐ง๐  ๐๐ž๐ฌ ๐’๐ญ๐ฎ๐ซ๐ฆ๐ฌ :: CJ Ray Version :: [Strophe 1] In der Stunde, da der Himmel tiefer sank als jedes Grab, trat das Gewitter aus der Ferne, wo kein Gebet mehr Namen gab. Und im Kreis aus starrem Blitze, wie ein Bann aus fremdem Recht, stand die Frau aus Sturm und Schweigen jenseits von Nรคhe - und von Schรถnheit - wissend... [Refrain] O Sturmgestalt, du stummes Band, vom Ende selbst geflochten. Du sprichst nicht laut, - doch dein Erscheinen hat jedes Wort gebrochen. Im Innern bebt, was sich selbst erkennt, bevor es sich verliert: Wer dich erblickt, der weiรŸ in sich, dass nichts geschieht - es ist... [Strophe 2] Der Regen fiel wie fremde Zeit, der Donner ohne Klang, als ihr Auge, lichtlos klar, durch Jahre ohne Ursprung drang. Kein Urteil lag in diesem Blick, kein Zorn, kein Mitgefรผhl, nur jenes Wissen, das entsteht, wenn Sein das MaรŸ verliert. [Refrain] O Sturmgestalt, du stummes Band, vom Ende selbst geflochten. Du sprichst nicht laut, - doch dein Erscheinen hat jedes Wort gebrochen. Im Innern bebt, was sich selbst erkennt, bevor es sich verliert: Wer dich erblickt, der weiรŸ in sich, dass nichts geschieht - es ist! [Strophe 3] Sie kam heran - kein Schritt, kein Laut, doch alles wich zurรผck; Gedรคchtnis, Name, erstes Licht verloren MaรŸ und Glรผck. Das Herz, so lang in Frost bewahrt, entflammte ohne Sinn, nicht warm aus Trost, nicht hell aus Liebe, nur um zu beenden, was einst war... [Strophe 4] Die Berรผhrung war kein Heimkehr-Ort, kein Bund, kein letzter Halt; sie war der Punkt, an dem das Sein sich selbst nicht mehr verwaltโ€™. Und als der Leib dem Licht verfiel, ohn' Klage, ohne Schrei, schwieg selbst der Sturm, - denn was vollendet ist, fragt nicht nach dem โ€žWarum" dabei. [Refrain] O Sturmgestalt, du stummes Band, vom Ende selbst geflochten. Du nahmst nicht fort - du hobst nur auf, was viele zu trรคumen vermochten. Im Innern verging, was die Seele fing, und nichts blieb unberรผhrt: Denn wer dich berรผhrt, der stirbt nicht schรถn, - er stirbt, weil er es weiรŸ ... und spรผrt. [Refrain / Encore] O Sturmgestalt, du stummes Band, vom Ende selbst geflochten. O Sturmgestalt, du stummes Band, vom Ende selbst geflochten. O Sturmgestalt, du stummes Band, vom Ende selbst geflochten. O Sturmgestalt, du stummes Band, vom Ende selbst geflochten. Du nahmst nicht fort - du hobst nur auf, was viele zu trรคumen vermochten. Im Innern verging, was die Seele fing, und nichts blieb unberรผhrt: Denn wer dich berรผhrt, der stirbt nicht schรถn, - er stirbt, weil er es weiรŸ und spรผrt! ::::