
Quasireligiöser Eifer Und wia quasi es zugeht auf der einen Seite kann man gar nicht groß genug über die spotten die an Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, glauben. Gleichzeitig wird die Natur zu Gott erklärt, dem man unablässig Tag und Nacht weltweit dienen muss. Wenn es dem Zynismus noch dient, wird auch noch vom ewigen Strafgericht der Natur über den umweltsündigen Menschen gesprochen. Wenn das mal nicht schon alles zutiefst religiös ist. Man hat Gott durch die Natur ersetzt und eifert um dieses berührte Gewissen, denn schließlich lebt jeder in dieser gegebenen Natur. Wenn wir nicht bald eine neue Welt finden sind wir oder was nach uns kommt auf ewig verdammt. Man beuge seine Knie vor den Priestern der Gegenwart und hole Absolution. Bitte ein wenig Ablass, denn jeder trägt schon durch das Dasein am quasireligiösen Eifer bei.

