
[A Homage to Preliator for the Lyrics and Shrewzilla for his great Cover] [Intro] Wer war es, der dem Henker meinen Namen gab? Wer wies ihm meinen Todespfad? [geflüstertes Echo, geisterhafter Chor] Wer wies den Weg für diesen kaltherz'gen Mann? [Echo wieder, ferne weibliche Stimme summt aus der Ferne] Wer wies den Pfad für diesen finsteren Plan? [letzte Zeile verblasst in Reverb, schwaches Kirchenglockengeläut] [Verse 1] Die Sonne blutet auf Texas' Lehm Warmer Wind pfeift des Teufels Melodem Hörte ein Flüstern, nicht bestimmt für mein Ohr Besiegelte mein Schicksal, brachte mich hier hervor [niedriger männlicher Gesang im Hintergrund] „wer verriet? wer verriet? wer verriet?“ Wer war es, der dem Henker meinen Namen gab? Wer wies den Weg für diesen bösen Plan? [weiche Trompetenakzente zwischen den Zeilen] Wer war es, der meinem Henker meinen Namen sagt? Wer wies den Weg für diesen düsteren Pfad? [niedriger männlicher Gesang im Hintergrund] „wer verriet? wer verriet?“ Wer war es, der dem Henker meinen Namen gab? Wer führte mich ins ewige Grab? [weiche Trompetenakzente zwischen den Zeilen] Wer war es, der dem Henker meinen Namen gab? Der den Henker dann lenkte. Wer führte den Stab? [Verse 2] War es der Geist eines kleinen Opal, Das ich dem alten Jenkins einst stahl? Eine kindliche Sünde, ein harmloser Plan War das genug, für diesen Verrat? [leise Snare-Rollen beginnen] Eine Schneise von Leichen auf dem langen Pfad aus Blei, Sie verrieten mich dem Henker und wünschten, mit mir wär's vorbei! [Chorus] Oh, die Heiligen warnten mich mit traurigem Klang, Die Engel schrien, "Kehr doch schnell um"! Doch ich schoss weiter, sah nichts um mich rum. Dass jeder Schuss mir den Strick weiter flocht. Nun werd ich nie wissen, welche Sünd es verbockt, Das Flüstern, das dem Henker meinen Namen gab. [endet mit Peitschenknall + echoendem Pfeifriff] [Verse 3] Warst du es, Lucille, mit den rotgeweinten Augen, Von den Lügen, die ich sprach, und Worten, die glaubtest. Ich ließ dich weinen, ich ließ dich allein, War's für dich das Schlimmste, warst du so gemein? [leiser Herzschlag-Trommel fade in] Ich ließ dich allein, was passierte dann? Verrietst du mich dann an den Henkersmann? [Bridge] Ich rannte durch Disteln und Dornen hindurch, Wünschte, nie geboren zu sein. Der Henker kriegt den Hals, den er wollt, nämlich mein Der Verrat, der mich in die Hölle lädt ein! [Trompetensolo-Break mit schneller Percussion] [Instrumental] [Verse 4] Oder eine vergessene Seele, die ich schickte in den Staub, Ein Gesicht unbekannt, auf's Schlimmste beraubt? Nur ein Schatten, den ich auf meinem wilden Pfad vermied, War es sein Flüstern, das meinen Namen verriet? Spielt es eine Rolle? Es ist alles egal... Der Henker hörte, als es meinen Namen leise sprach. [Chorus] Oh, die Heiligen warnten mit trauriger Klage, Die Engel schrien, "kehr um von dem Pfade"! Doch während ich blindlinks weiterhin schoss, Mir jeder Schuss meinen Strick weiter flocht. Nun werd ich nie wissen, aus welcher Sünde es kam, Das Flüstern, das dem Henker meinen Namen gab. [Outro] Wenn Dunkelheit mich umfängt und ich atme zum letzten Mal, Seh' ich den Henker lächeln, über meine letzte Qual. Der Teufel grinst, wartet auf meine Seele, [geechoeter Chor] „wartet auf meine Seele...“ [Chanting] Wer war es, der dem Henker meinen Namen gab? Wer wies ihm den den Todespfad ?

