▌│█║▌║▌║ 𝙇𝙮𝙧𝙞𝙘𝙨 𝙗𝙮 𝙏𝙧𝙞𝙥𝙎 ║▌║▌║█│▌ [Verse 1] Es ist immer leise in meinem Kopf, vollkommene Stille, und trotzdem höre ich dauernd diese Stimmen, die mir sagen, ich sei dies, und mir sagen: Tu jetzt das. Kann nicht schlafen, pausenlos wollen sie mir was sagen, mir verdreht sich der Magen, dauernd verliere ich den Faden. Ihr redet zu viel. [Chorus] Wie kann Stille nur so laut sein!? Ich sage, ich brauch Schlaf, sie sagen, nein, du brauchst keinen. Ich lass die Hand vom Glas, sie sagen, komm schon, trink einen. Ich schaufel mir mein Grab. Wie kann Stille nur so laut sein... [Verse 2] Ich stell mir zu viele Fragen, bin dauernd nur am Antworten jagen. Diese Stimmen sind pausenlos am Klagen, bringen mich an die Grenze des Versagens. Was soll ich ihnen nur sagen, damit sie aufhören, mich mit ihren Stimmen zu plagen? Singen mir ein Lied des Verzagens. [Verse 3] Irgendetwas muss ich doch sagen. Wie lang muss ich diese Bürde noch tragen? Langsam fühlt es sich sogar schwer an, zu atmen! Womit verdiene ich nur all diese Strafen? Mir ist mein Verstand wirklich zu schade für diesen permanenten Dauerhagel... [Chorus] Wie kann Stille nur so laut sein!? Ich sage, ich brauch Schlaf, sie sagen, nein, du brauchst keinen. Könnt ihr euch vorstellen, wie sehr ich Widersprüche hass? Sie sagen, komm schon, knick ein. Ich schaufel mir mein Grab. Wie kann Stille nur so laut sein...