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Wohl mir! Ich bin frei!

V6

[Intro] [Instrumental] [Verse 1] Wer sich beugt vor leerem Schein, wer nach Gunst und Golde rennt, wer in Ketten willig sein, nicht den eignen Weg erkennt – Weh dem! Der ist ein armer Wicht, kennt das gold'ne Licht der Freiheit nicht. [Verse 2] Wer für Rang und Titel kriecht, wer sich verkauft um schnöden Lohn, wer sein wahres Ich vergleicht mit dem Maß von Thron und Hohn – Weh dem! Der ist ein armer Wicht, kennt das gold'ne Licht der Freiheit nicht. [Chorus] Doch wer still bei sich selbst bleibt, wer nicht fremden Götzen dient, wer die eigne Stimme treibt und sein Herz allein bestimmt – Der darf stolz von sich bekenn': Wohl mir! Ich bin frei! [Verse 3] Nicht im Lärm der großen Stadt, nicht im Glanz von Prunk und Macht, findet, wer die Freiheit hat, seines Lebens wahre Pracht. Nur wer loslässt, was ihn bind't, wird zum Kind des freien Wind's. [Verse 4] Mag die Welt auch tosen laut, mögen andre Ketten schmied'n – wer auf eignen Füßen baut, wird die Freiheit niemals flieh'n. Denn sie wohnt im stillen Sinn, wo ich ganz bei mir selbst bin. [Chorus] Doch wer still bei sich selbst bleibt, wer nicht fremden Götzen dient, wer die eigne Stimme treibt und sein Herz allein bestimmt – Der darf stolz von sich bekenn': Wohl mir! Ich bin frei! [Bridge] [Instrumental] [Outro] Freiheit – höchstes Gut allein, macht die Seele groß und rein. [Big Finish] [Fade Out]