
[Vers 1] Silberne Fäden durchziehen die Nacht, die Sehnsucht ist tief und der Himmel erwacht. Die Wolken zerreißen, das Licht bricht sich in Bahnen, ein Flüstern im Sturm fängt an sich zu offenbaren. Die Kälte kriecht über mein feuchtes Gesicht, die Augen sind offen, kein Schlaf ist in Sicht. [Pre-chorus, Slow] Das Grollen da draußen, es ruft nach mir, bis der letzte Funke im Dunkeln erfriert. Die Nacht singt im Regen, ihr eigenes Lied, (die innere Stimme, die tief in mir zieht). [Solo] Die Luft brennt so hell wie ein blauer Saphir, doch was sie mir sagen , versteh ich nicht in Mir[!] [Chorus] Die Flut bricht sich Bahnen , bricht mitten durchs Eis, Schlag auf Schlag wird der Atem jetzt heiß. Die Brust steht in Flammen, das Feuer wird wach, ich spüre die Spannung und das Beben wirkt nach. Es zucken die Blitze wild durch mein‘n Kopf – wo führt der Weg hin, wer löst diesen Kropf[?] [Solo] [Vers 2] Schatten verformen sich zu Fratzen im Wind, ein Tanz voller Chaos, die Augen sind blind. Das Wasser steigt höher mit jedem Moment, jeder Pulsschlag zieht mit, weil das Herz in mir brennt. Die Sekunden verstreichen im reißenden Lauf, der Rhythmus rennt weiter und hört nicht mehr auf. [Chorus] Die Flut bricht sich Bahnen, bricht mitten durchs Eis, Schlag auf Schlag wird der Atem jetzt heiß. Die Brust steht in Flammen, das Feuer wird wach, ich spüre die Spannung, das Beben wirkt nach. Es zucken die Blitze wild durch meinen Kopf – wo führt der Weg hin, wer löst diesen Kropf[?] [Pre-Bridge, dark Slow, emotional] Ich rufe mein Lied zum tosenden Meer, schrei zu mir selbst, meine Seele wird schwer. Spür die Spannung im Körper, das Beben im Raum, das Gewitter verblasst wie ein schrecklicher Traum. Die Blitze, sie schweigen, die Angst zieht vorbei – erkenn ich den Weg, bin ich endlich jetzt frei[?] [Solo] [Bridge] Der Regen wird leise, das Trommeln verklingt, der Pulsschlag wird langsam, kein Windstoß mehr schwingt. Ich atme nicht mehr in der eisigen Pracht, spür, wie es erwacht in der tiefen Nacht. Spür, wie es zerfällt und in Trümmer zerbricht, der Sturm in der Brust weicht dem ersten Licht. Die Maske fällt ab und zeigt mein Gesicht. [Outro, fast] Nur noch kühle Tropfen auf meiner Haut, das Grollen verblasst, das eben noch laut….. Ich atme tief aus und lasse nun los, der Sturm schweigt am Ende, die Stille wird groß……. Es wird langsam leise, der Lärm ist vorbei, Glänzende Fäden im ersten Licht….. bin ich nun frei [?]…. Ein Schweigen im Kopf, das die Ruhe mir bringt, während die Nacht nun ganz langsam versinkt. (Ein Schweigen im Kopf, das die Ruhe mir bringt, während die Nacht nun ganz langsam versinkt...)

