[Intro] Flaches Land. Die Straße schmal. Nieselregen. Felder kahl. Dorf im Nebel. Es ist kalt. Gasthaus Jagdhof. Bin endlich da. [Verse 1] Lichterketten, trübe flackern Ich trete ein — bin fremd hier Rollatoren, Krücken, Eiche brutal Ich setze mich — und schau umher [Verse 2] Dicke Bäuche, fette Haare Geplatzte Adern, Atem schwer Zu enge Haut und süßer Schweiß Rote Köpfe — doch ich bleib hier [Pre-Chorus] Erstmal ein Bier — Tisch ist noch leer Fräulein — Bringst mir eins her? Ich warte — ich trinke — und dann: [Chorus] Sie bringt die Haxe — Kruste kracht, reißt auf Saft beginnt zu laufen — die Gier nach Fleisch wacht auf Kontrolle kippt — nur noch gierig kauen Will nur noch fressen Will nur noch saufen [Post-Chorus] Haxe vom Grill — Fettes Fleisch und Kraut! [interlude] [Verse 3] Schwere Soße, Sauerkraut Matsch aus Erbsen, gelblich-grau Doch diese Kruste, Salz und Rauch — stopfe ekstatisch, hör nicht auf [Bridge] Ich schau kurz auf. Schluck' neben ihnen. Komm nicht von hier. Die Hände kleben. Ich schlinge — schmatze — mach mir nichts draus. Saft trieft vom Kinn. Ich wisch den Teller aus. [Pre-Chorus 2] Noch ein Bier — Glas ist leer Fräulein! Bringst mir eins her? [Final Chorus] Die beste Haxe — Kruste kracht, reißt auf Saft beginnt zu laufen — die Gier nach Fleisch wacht auf Kontrolle kippt — ich gehör zu ihnen. Will nur noch fressen Will nur noch saufen [Post-Chorus] Haxe vom Grill — Fettes Fleisch und Kraut! [interlude] [Outro] Sie fragt: Dessert? Nee. Schnäpse. Gleich zwei. Ich kann nicht mehr. und noch ein Bier — Schon wieder leer Fräulein... Bringst noch eins her Ist das gut für mich? Natürlich nicht. Und doch ist sicher: Ich komm' wieder her. [fade out]


