
[Verse 1] Jahre vergehen, es wirkt wie im Paradies Partner und Kinder, das Leben ist süß. Doch über Nacht, da kommt dieser Feind, Ein stiller Gedanke, der in dir weint. „Was mach ich hier eigentlich all diese Jahre?“ Ich liege wach und starr in die Leere. Bin ich nur noch Diener, nur noch Funktion? Wo ist mein Leben, wo ist meine Vision? [Pre-Chorus] Tief in dir drin wird es plötzlich ganz laut, Weil die eigene Seele auf sich selber baut. Du hast dich vergessen, um anderen zu gefallen, Doch heute lassen wir die Mauern fallen! [Chorus] Deinem Ich entkommst du nicht! Es bricht durch ins helle Licht. Das Leben findet immer einen Weg, Egal wie viel Asche auf dir liegt. Lern wieder „Nein“ zu sagen, für den eigenen Sinn, Nur so liegt die echte Lebensfülle drin! Oh, deinem Ich entkommst du nicht! [Verse 2] Wir geben so viel für das große „Wir“, Doch irgendwann steht das „Ich“ vor der Tür. Der Wendepunkt kommt mit einem kleinen Wort, Ein klares „Nein“ weht die Zweifel fort. „Ich bin heute müde, mach es mal allein“, Auf einmal wird klar: Es darf so sein! Grenzen zu ziehen, das macht uns erst frei, Aus einem Schatten wird ein starkes „Wir Zwei“. [Chorus] Deinem Ich entkommst du nicht! Es bricht durch ins helle Licht. Das Leben findet immer einen Weg, Egal wie viel Asche auf dir liegt. Lern wieder „Nein“ zu sagen, für den eigenen Sinn, Nur so liegt die echte Lebensfülle drin! Oh, deinem Ich entkommst du nicht! [Bridge] Wie eine Blume, die den Asphalt durchbricht, Wie die Sonnenblume im fremden Licht. In einer Liebe sind wir immer zu dritt: Ein Ich und ein Ich, und das Wir hält Schritt! Gleiche Höhe, gleicher Wert, Das ist es, was die Liebe ewig nährt! [Guitar Solo] [Outro] Jeder Mensch hat ein Recht auf Fülle, Komm heraus aus der leeren Hülle. Es ist erschreckend und schön, wenn das Selbst erwacht, Und die Seele endlich wieder lacht. Deinem Ich entkommst du nicht. (Fade out) Lebe dich selbst... Lebensfülle... Ich und Ich... und Wir.

