
Stille Nacht
///Christmas has always been festive, happy, and full of joy in my younger days. The older I get, I’m finding layers beneath this happiest time of the year. Wisdom? Heh, I’m pretty sure it’s not that.// [Strophe 1] Stille Nacht – die Zeit hält an, Fenster fangen Träume ein. Ein Licht schwebt sacht, tanzt durch den Raum, Die Welt verstummt, nur Herz und Traum. [Refrain 1] Stille – wie ein Mantel schwer, Deckt die Angst, füllt die Stille mehr. Ein Funke zieht, trägt uns ins Licht, Liebe fragt – und Schweigen bricht. [Strophe 2] Stille Nacht – ein Duft, ein Stern, Ein Raum voll Nähe, unendlich fern. Die Seele ruht in warmen Händen, Ein Lied, das ewig weiter klingt. [Interlude – instrumental] [Refrain 2 – Variiert] Stille – wie ein Himmel weit, Zieht die Welt aus Dunkelheit. Ein Funke glimmt, zieht uns und singt, Liebe bleibt – ein Stern erwacht. [Bridge] Tannenzweige, das Feuer spricht, Die Schatten weichen, zerreißen Licht. Ein Chor erwacht, Stimmen verflechtet, Ein Stern am Fenster – hoch, verletzlich. [Refrain 3 – Dynamisch und Final] Stille – wie ein Mantel sacht, Trägt uns hoch durch diese Nacht. Ein Herz, ein Traum, die Welt ist weit, Liebe bleibt – für alle Zeit. [Outro] Stille Nacht – so weit, so klar, Ein Sternenmeer, das ewig war. Ein Herz, das strahlt, ein Licht, das bleibt, Die Stille trägt – für alle Zeit.

