Words forged by Rikki Morningstar & Laetitia Rose Inspiriert von Dornröschen von den Brüder Grimm Laetitia Roses Suno Profil: https://suno.com/@nightgirl23 -------------------------------------------------------------------------------------------- Entry for the [OLD MASTERS REINTERPRETED] event by @lutztig25 Eventplaylist: https://suno.com/playlist/37101fff-3234-4a68-838a-caf8f1b9ab4b -------------------------------------------------------------------------------------------- [Intro – ruhig, erzählend | Harfe + Lyra] [— Harfe: sanfte Arpeggios —] [— Lyra: einzelne, klare Töne —] „Vor vielen, vielen Jahren lebte ein König und eine Königin… die sprachen jeden Tag: Ach, wenn wir doch ein Kind hätten…“ Und irgendwo… in dieser Zeit… hat etwas längst nach mir geschrien… [Verse 1] Sie sagen mir, ich soll nicht geh’n Dass niemand dieses Schloss je seh’n Ein Ort, wo alles still verblieb Als hätte Zeit sich selbst besiegt [— Harfe: ruhig, kreisend —] „Da ward endlich die Königin gesegnet…“ Ein Leben, das die Welt bewegt Doch was begann im hellen Licht Trug Schatten… die man vorher nicht sieht [— Lyra: leise, fragend —] Und ich spür etwas tief in mir Ein Ruf, der sagt: Ich geh zu dir Als hätte mich die Zeit erwählt Noch bevor sie dich erzählt [Pre-Chorus] „Die Königstochter soll sich in ihrem fünfzehnten Jahr…“ [— Lyra: spannungsvoll —] …an einer Spindel stechen… Und ich hör es wie ein fernes Lied Das mich durch alle Welten zieht [Chorus] Durch hundert Jahre… rufst du mich [— Harfe: ansteigend —] Durch jede Nacht… durch jedes Licht Ich kenn dich nicht… und doch so klar Als wärst du immer bei mir war [— Lyra: helle Akzente —] Ein stiller Schlaf, ein leiser Bann Der selbst die Zeit nicht halten kann Und wenn die Welt in Schatten fällt… Dann find ich dich… egal wie spät [Verse 2 – Dornenhecke + Original] [— Harfe: dunkler werdend —] „Da fiel sie auf das Bett nieder und war in tiefem Schlaf…“ Und mit ihr schlief das ganze Schloss… [— Lyra: langsame, schwere Töne —] „Da wuchs eine Dornenhecke…“ …um das ganze Schloss herum So dicht, so hoch, so schwarz und still Dass niemand mehr hindurch je will „Und keiner, der hinein gegangen Ist jemals wieder herausgekommen…“ [— Harfe: tiefer Puls —] Doch meine Schritte halten nicht Ich seh kein Ende… nur dein Licht Denn irgendwo in all dem Dorn Hab ich dich längst für mich erkoren [Pre-Chorus] Vielleicht ist es Wahnsinn… [— Lyra: zittrig —] Vielleicht nur Traum… Doch dein Schweigen trägt meinen Namen kaum [Chorus] Durch hundert Jahre… rufst du mich Als wär die Zeit nur für dich nicht Ein letzter Schritt… ein letzter Hauch Und plötzlich atmet alles auf Ich geh durch Dornen, Blut und Stein Um nur für einen Moment bei dir zu sein [Verse 3 – Durchbruch] [— Harfe: schneller Puls —] Die Dornen greifen nach meiner Haut Doch keiner hält mich wirklich auf Denn als die Zeit sich endlich dreht Ist alles anders… als es steht „Als die hundert Jahre verflossen waren…“ [— Lyra: heller, hoffnungsvoll —] Da öffnet sich der Weg für mich Die Dornen werden weich und klein Und lassen mich ganz still hinein [Bridge – Erwachen] „Da trat der Königssohn ein…“ [— Harfe fast still —] Ich seh dich dort im goldnen Raum Als wärst du mehr als nur ein Traum „Und sah Dornröschen liegen…“ [— Pause —] So still… so schön… so unverwandt [Final Chorus] Durch hundert Jahre… fand ich dich [— Harfe + Lyra voll —] Durch jede Nacht… durch jedes Licht Und was auch war… und was auch bleibt Wir sind mehr… als nur die Zeit Kein Fluch, kein Dorn, kein dunkler Traum Hält fest, was längst zusammen kam [Outro – märchenhaft] „Da erwachte Dornröschen… und sah ihn freundlich an…“ [— Lyra: letzter, heller Ton —] Und alles, was geschlafen hat… beginnt… von vorn