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Urteil des Omkir`s [Das Opfer des Omkir]

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V6

═════════════════════════════ 🐺 ───── ılıılıllı BabeinlovexD ılıılıllı ───── 🐺 ▶ 2:34 ─────────────●────── 3:45 ──── Lyrics & Concept: BabeinlovexD ──── ───────────────────────────── 💬 Join the Community: 👉 https://discord.gg/storytellerz ═════════════════════════════ ✧・゚: *✧・゚:* ─── ꧁ 𝗟𝗬𝗥𝗜𝗖𝗦 ꧂ ─── *:・゚✧*:・゚✧ Jahrtausende stand ich im ewigen Eis, ein Wächter des Kosmos, erhaben und weiß. Kein Schmerz, kein Gefühl, das die Schieferhaut bricht, ich sah nur das Sterben im kalten Gericht. Doch dann lagst du lautlos im nassen Morast, ein Timum, der kalt deine Kehle umfasst. Ein Blick auf dein Flackern, das leise verglimmt – und der Kodex zerbirst, der mein Handeln bestimmt! Schjok fordert Treue, das Schicksal will Blut! Doch tief in mir brennt eine eigene Glut! Kein Flehen, kein Zögern, kein Blick mehr zurück – ich reiße die Ketten für dieses Geschick! Ich verbrenne mein Gold, ich zerschmettre den Thron! Ein einziger Herzschlag ist all mein Lohn! Die Schwingen zerfallen in Asche und Staub, ich mache mich nackt, mache mich taub! Lass das Siegel zerspringen, lass Jonnor erbeben – ich stürze hinab für dein sterbliches Leben! Jetzt sitz ich im Regen, die Knochen wie Blei, ein Fremder im Straßendreck, staatenlos, frei. Kein Geld und kein Name im kalten Beton, ein Geist ohne Papiere, verstoßen vom Thron. Am Zaun dieses Parks ging die Ewigkeit fort, ich friere bis ins Mark an diesem finsteren Ort. Zwei Hände voll Schrunden, vom Hunger gequält, ein zitternder Schatten, der nirgendwo zählt. Schjok fordert Treue, das Schicksal will Blut! Doch tief in mir brennt eine eigene Glut! Kein Flehen, kein Zögern, kein Blick mehr zurück – ich reiße die Ketten für dieses Geschick! Ich verbrenne mein Gold, ich zerschmettre den Thron! Ein einziger Herzschlag ist all mein Lohn! Die Schwingen zerfallen in Asche und Staub, ich mache mich nackt, mache mich taub! Lass das Siegel zerspringen, lass Jonnor erbeben – ich stürze hinab für dein sterbliches Leben! Im vierten Stock oben, beim Rauschen der Nacht, hast du mir die Zuflucht und Wärme gebracht. Der Teekessel summt, Regentropfen am Glas, während ich meine uralte Rüstung vergaß. Ich sprach von den Schatten im Schleier der Welt, wie schleichend ihr Hunger die Seelen befällt. Mein Wissen blieb wach, doch die Macht ist verbrannt – nur ein sterblicher Mann am zerbrechlichen Rand. Kein Zauber blieb übrig. Der Kern ist verbrannt. Der Kosmos verstummt in der Kälte am Rand. Sie nennen es Hochverrat, nennen es Fall! Doch dein leiser Atem erstickt jeden Schall! Lass die Götter verdammen, was hier unten geschieht – mein sterbliches Herz singt sein eigenes Lied! Ich verbrenne mein Gold, ich zerschmettre den Thron! Ein einziger Herzschlag ist all mein Lohn! Die Schwingen zerfallen in Asche und Staub, ich mache mich nackt, mache mich taub! Lass das Siegel zerspringen, lass Jonnor erbeben – ich stürze hinab für dein sterbliches Leben! Ich fiel aus dem Licht! Ich bereue es nicht! Kein Zurück in die Pflicht! Kein Kosmos mehr. Nur noch das Jetzt.