
(Strophe 1) Die Sonne bricht durch graue Nebelwände, ich spüre den Fels, das raue Glück in meiner Hand. Jeder Schritt ein Sieg, das Ziel ist nah, die Welt wird klein, so weit und wunderbar. (Refrain) Berge, ihr Riesen aus Stein und Eis, ihr seid der Freiheit höchster Preis. Über den Wolken, dem Himmel so nah, ist alles, was zählt, auf einmal klar. (Strophe 2) Der Wind erzählt von alten, wilden Zeiten, von Gipfelstürmern und von Unendlichkeiten. Kein Lärm der Stadt dringt bis hier oben rauf, hier hört das Suchen und das Rennen auf. (Strophe 3 - Neu) Der Atem gefriert, ein weißer Hauch im Licht, doch die Kälte beugt meinen Willen nicht. Narben im Gestein, gezeichnet von der Zeit, spiegeln meine eigene Unbeugsamkeit. Was unten schwer wog, verliert hier sein Gewicht, bis nur noch die Wahrheit der Tiefe entspricht. (Bridge) In der Stille der Gipfel finde ich mein Licht, ein Panorama, das jedes Schweigen bricht. (Solo-Teil: Hier setzt die E-Gitarre ein und trägt die Melodie in die Höhe) (Refrain) Berge, ihr Riesen aus Stein und Eis, ihr seid der Freiheit höchster Preis. Über den Wolken, dem Himmel so nah, ist alles, was zählt, auf einmal klar. (Outro - Erweitert) Der Abgrund ruft, doch ich stehe fest. Ein Moment, der mich alles vergessen lässt. Nur der Berg und ich. Ewig immer noch. Ewig frei.

