Strophe 1: Tief in der Erde, verborgen im Grund, wächst eine Wurzel, uralt und gesund. Doch wehe dem, der sie weckt aus dem Traum, den Hauch der Natur spürt er dann kaum. Refrain: Oh Erdfurzel, Wurzel klein, zieh dich raus, lass Dampf hinein! Hat man dich erst ausgegraben, wirst du furzend Rache haben! Strophe 2: Der Bauer gräbt mit starkem Arm, doch plötzlich wird ihm furchtbar warm. Ein grollend’ Donnern, ein zischender Laut, die Luft wird dick, der Himmel graut! Refrain (Wiederholung, mit mehr Instrumenten) Strophe 3: Die Magd läuft fort, der Knecht hält sich fest, doch jeder kennt wohl dieses Fest! Wer eine Furzel aus Erde zieht, den Nebel des Chaos bald vor sich sieht! Bridge (instrumental mit Flöte & Trommel, dann gesungen) Hüte dich vor der Wurzel tief, die mehr als nur nach Erde rief! Fass sie an, doch tu’s bedacht, sonst wirst du von ihr angelacht! Refrain (Finale, mit Chor) Oh Erdfurzel, Wurzel klein, zieh dich raus, lass Dampf hinein! Hat man dich erst ausgegraben, wirst du furzend Rache haben! Outro: (Lautenspieler murmelt, während die Musik leise verklingt…) “So ziehet nie an fremder Wurzel, denn selten bringt sie Glück – oft nur… Geruch!”