
(Strophe 1) Da draußen tobt der Wahnsinn, im Namen von Macht und Geld, sie schicken junge Seelen, in eine kalte, fremde Welt. Mit Fahnen in den Händen, ziehen sie in den Tod, doch was bleibt von all dem Kämpfen? Nur Leid und eine Spur aus Blut. (Pre-Chorus) Und wir fragen uns, was bleibt, wenn der Rauch sich irgendwann verzieht? Was hat’s gebracht, was war das Ziel? Im Schatten steht ein leises Kind und weint. (Chorus) Blut im Sand, Tränen in den Augen, die Welt steht still, doch der Krieg hört nicht auf. Verbrannte Erde, zerstörte Träume, wer zählt die Opfer? Wer kennt die Namen? Blut im Sand, für nichts und wieder nichts, wir suchen den Sinn, doch finden nur Schmerz. (Strophe 2) Sie reden von Ehre und von einem großen Ziel, doch es ist nichts als Lüge, im endlosen Spiel. Verlorene Brüder, zerbrochene Schwestern, was bleibt uns nach den Schlachten, außer Trauer und vernarbten Herzen? (Pre-Chorus) Und wir fragen uns, was bleibt, wenn der Rauch sich irgendwann verzieht? Was hat’s gebracht, was war das Ziel? Im Schatten steht ein leises Kind und weint. (Chorus) Blut im Sand, Tränen in den Augen, die Welt steht still, doch der Krieg hört nicht auf. Verbrannte Erde, zerstörte Träume, wer zählt die Opfer? Wer kennt die Namen? Blut im Sand, für nichts und wieder nichts, wir suchen den Sinn, doch finden nur Schmerz. (Bridge) Wir schreien in die Nacht hinaus, doch keiner hört den Schrei. Für all das Leid und all den Hass, wer trägt die Schuld, wer zahlt den Preis? (Chorus) Blut im Sand, Tränen in den Augen, die Welt steht still, doch der Krieg hört nicht auf. Verbrannte Erde, zerstörte Träume, wer zählt die Opfer? Wer kennt die Namen? Blut im Sand, für nichts und wieder nichts, wir suchen den Sinn, doch finden nur Schmerz. (Outro) Blut im Sand, ein endloser Kreis, so viele Leben für ein falsches Versprechen. Werden wir jemals lernen, oder bleibt der Krieg der einzige Preis?

