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Kaffee kalt, Herz warm

[Verse 1] 
Wir sitzen am Fenster, die Stadt ist noch grau,
du zeichnest Kreise in den Rand von deiner Tasse.
Der Kaffee wird kalt, doch ich spür’s genau:
Wie warm es wird, wenn du mich einfach lässt.
Du redest von Träumen, als wär’n sie möglich,
und ich glaub dir, weil du’s selber glaubst.
Und plötzlich ist mein „Später“ nicht mehr ängstlich,
weil du mein Jetzt so freundlich baust. [Chorus]
 Kaffee kalt, Herz warm,
wir brauchen keinen großen Plan.
Nur deine Nähe, nur mein Arm,
und dass ich bei dir atmen kann.
Kaffee kalt, Herz warm —
und alle Zweifel zieh’n vorbei,
weil du mein Alltag wunderschön machst,
so nebenbei. [Verse 2]
 Du lachst über meine ernstesten Gedanken,
machst sie leicht, ohne sie klein zu machen.
Und wenn ich mich verlier in all dem Schwanken,
bist du der Grund, wieder aufzuwachen.
Wir haben keine perfekten Filme,
doch unsere Szenen sind echt und nah.
Und wenn draußen Regen fällt,
sind wir drinnen immer noch da. [Chorus]
 Kaffee kalt, Herz warm,
wir brauchen keinen großen Plan.
Nur deine Nähe, nur mein Arm,
und dass ich bei dir atmen kann.
Kaffee kalt, Herz warm —
und alle Zweifel zieh’n vorbei,
weil du mein Alltag wunderschön machst,
so nebenbei. [Bridge]
 Vielleicht ist Liebe genau das:
Nicht Feuer, das verbrennt,
sondern Licht, das bleibt,
wenn es dunkel wird. [Final Chorus]
 Kaffee kalt, Herz warm,
wir brauchen keinen großen Plan.
Nur deine Nähe, nur mein Arm,
und dass ich bei dir atmen kann.
Kaffee kalt, Herz warm —
und alle Zweifel zieh’n vorbei,
weil du mein Alltag wunderschön machst,
so nebenbei.