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Schatten der Großstadt, (Remix) (Remix)

​[Chorus] Schatten der Großstadt, sie fangen uns ein, In der Menge verloren und doch so allein. Wir jagen Träumen, die niemals besteh’n, Während wir blind aneinander vergeh’n. ​[Strophe 1] Neonlicht bricht sich im nassen Asphalt, Die Nacht ist jung, doch die Herzen sind alt. Schritte verhallen im grauen Beton, Wir suchen das Glück, doch finden nur Hohn. ​[Bridge] Lichter erlöschen, der Morgen erwacht, Was bleibt uns übrig von dieser Nacht? Ein Echo der Stille, ein Hauch von Verzicht, Bis der neue Tag durch die Nebel bricht. ​[Strophe 2] Sirenengeheul schneidet durch die Stille, Verlorene Seelen, kein eigener Wille. Hinter Fassaden aus Glas und aus Stahl, Wird die Sehnsucht zur unendlichen Qual. ​[Pre-Chorus] Der Puls der Stadt schlägt schnell und kalt, Wir suchen Halt, doch finden keinen Halt. Die Zeit verrinnt im grauen Licht, Bis die Fassade endlich bricht. ​[Chorus] Schatten der Großstadt, sie fangen uns ein, In der Menge verloren und doch so allein. Wir jagen Träumen, die niemals besteh’n, Während wir blind aneinander vergeh’n. ​[Gitarren-Solo] (Melancholische, verzerrte Melodie, die das Gefühl der Einsamkeit und der technokratischen Kälte der Stadt widerspiegelt) ​[Finale Chorus] Schatten der Großstadt, sie lassen nicht los, Die Sehnsucht ist klein, doch die Stadt ist zu groß. Wir jagen Träumen, die niemals besteh’n, Während wir blind aneinander vergeh’n – Ja, wir werden im Schatten der Großstadt vergeh’n