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Afrika-Deutschland - 17.02.2010

Afrika-Deutschland Vor der eigenen Haustür fängt es bekanntlich an. Vor meiner Haustür do geht`s rund, do is de Welt ah nimmer des wos moi war, aber des is mir scho lang klar. Vonwegen wir brauchan für Afrika Missionare, oder für andere Länder, das mag vielleicht im einzelnen seinen Grund haben. Aber wir bräuchten dringendst, ja das gehört dreimal unterstrichen und mit Ausrufezeichen versehen, Missionare vor unseren Haustüren. Ned foisch verstehn, koane Klingelputzer, ned Leut de an jeder Ecke stehn und die Menschen zutexten. Ah moi guad, aber ich denk, es muass wieder mehr mi`m ganzen Leben missioniert werden. Es muass quasi eine Alternative vorgelebt werden, die ihre Betonung zu hundert Prozent im Wort Gottes der Bibel findet. Deutschland macht mir Sorgen, Deutschland geht geistig samt seinen sogenannten Geistlichen vor die Hunde. Könnte es sein, dass ein Luther wieder Recht bekommt, wenn er feststellt, sinngemäß, wenn die Deutschen das Evangelium abweisen dies wird heute im großen Stil kulturell gepflegt, dann bekommen sie es mit der Unterdrückung des Islam zu tun? Was redet man da heute, wo doch alles gleich ist! Mein Gebet lautet, Herr Jesus verändere mich, dass ich mehr und mehr durch mein Leben zu einer lebendigen Predigt mit deinem Wort im Mund werde. Oh ja, Deutschland bräuchte wieder eine deutliche Rückbesinnung und nicht das scheinheilige Gehabe seiner kuschelnden Beamtenkirchen. Ja vielleicht sollte man den Herrn Jesus darum bitten, dass Afrikaner oder Araber, die entschiedene Christen sind,muns wieder das Wort bringen. Ich denke auch an Türken, denn von Israel über Kleinasien der heutigen Türkei nahm das Evangelium Schwung um Europa zu durchfluten. Willkommen vor unserer Tür, der Herr klopft an.