
Strophe 1 Ich sah ein Licht, wo andere nur Schatten sahen, Ein wahres Ich, tief unter all den Schichten vergraben. Ich wollte dir zeigen, wie sicher du bei mir bist, Doch meine Beweise waren wie Worte, die man vergisst. Egal wie viel Mühe, egal wie viel Kraft ich gab, Die Mauern blieben hoch, jeden einzelnen Tag. Pre-Chorus Ich gab mich zufrieden mit dem, was du konntest, Auch wenn du die Nähe oft vor mir betonntest. Es tat weh, dich zu halten und dich doch nicht zu spüren, Doch ich wollte nur eines: dich niemals verlieren. Chorus Und jetzt stehen wir hier, nach dem beinahe Abschied, Nach all den Verletzungen, die keiner von uns mied. Du siehst mich jetzt endlich, du verstehst den Grund, Dass ich nur dein Bestes wollte, zu jeder Stund’. Physisch und psychisch, ich wollte dein Halt sein, In der dunkelsten Nacht dein hellster Schein. Strophe 2 Der Kontakt ist jetzt anders, die Luft ist nun klar, Du wirst endlich die Frau, die ich schon damals sah. Du kommst aus dir raus, findest zu dir zurück, Ein fremdes Vertrauen, ein neues Stück Glück. Ich hab es gesehen, ich hab es immer gewusst, Doch die neue Wahrheit brennt in meiner Brust. Bridge Es macht alles schwerer, jetzt wo du strahlst, Weil du die Zukunft in neuen Farben malst. Ich weiß nicht, wohin dieser Weg uns noch führt, Oder wie viel Schmerz man am Ende noch spürt. Ich weiß nur eines, so klar wie noch nie: Ich brauche deine Nähe, wie die Melodie. Finaler Chorus Und jetzt stehen wir hier, nach dem beinahe Abschied, Nach all den Verletzungen, die keiner von uns mied. Du siehst mich jetzt endlich, du verstehst den Grund, Dass ich nur dein Bestes wollte, zu jeder Stund’. Es ist alles schwerer, jetzt wo du bei dir bist, Weil mein Herz dich nun doppelt so stark vermisst. Outro Ich hab gewartet, durch jeden Sturm, durch jedes Jahr. Du bist endlich du selbst – und ich bin immer noch da. Vielleicht ist es Wahnsinn, vielleicht ist es schwer, Doch ohne deine Nähe find ich mich selbst nicht mehr. Du bist das Ziel jeder Reise

