
[Beyond Earth][2] Auf den Dächern
****************************************************** Hiho Leute 🙂 ---------------------------------------------------------------- Beyond Earth ist die Geschichte der Menscheit von heute bis über das Verlassen der Erde hinaus. ---------------------------------------------------------------- Teil 2: Auf den Dächern Die in Teil 1 vom CEO geleugneten Naturkatastrophen gibt es natürlich wirklich ---------------------------------------------------------------- Playlist: https://suno.com/playlist/bc21fd4d-217f-4ca5-9174-13a0bfc59a9a English Version: https://suno.com/s/dN6qC0oXU9gx3ioz ---------------------------------------------------------------- Viel Spaß beim Hören 😎 ****************************************************** [Instrumental Intro] [Verse 1] Poseidons Zorn erhebt sich, der Himmel bricht entzwei, aus schwarzen Fluten steigen Schatten, uralt und frei. Sie reißen alles nieder, sie krönen sich mit Schaum, die Straßen sind Versprechen, doch das Meer kennt keinen Traum. [Chorus 1] Wir stehen auf den Dächern, die Stadt versinkt im Grau'n, die Winde tragen Stimmen, die längst ins Wasser schau'n. Wir halten uns an Händen, doch die Nacht reißt uns entzwei, die Wellen flüstern Ketten, wir werden niemals frei. [Instrumental] [Spoken Bridge] („Die Behörden melden: Die Deiche im Norden sind gebrochen. Rettungskräfte sind unterwegs. Doch viele Regionen gelten bereits als unzugänglich.“) [Verse 2] Aus dem Wasser kriechen Drachen, mit Augen rot wie Brand, sie trinken unsere Felder, sie essen unser Land. Ein Sturm von tausend Schwingen, zerreißt den letzten Halt, und selbst der Mond ertrinkt nun, im Ozean so kalt. [Chorus 2] Wir stehen auf den Dächern, die Stadt wird fortgetragen, die Glocken läuten stumm, sie haben nichts zu sagen. Wir klammern uns an Bilder, sie fallen wie Papier, der Himmel spricht in Donner, doch niemand hört uns hier. [Instrumental] [Spoken Bridge] („Man bittet die Bevölkerung, höhere Stockwerke nicht zu verlassen und Ruhe zu bewahren.“) [Verse 3] Der Leviathan erwacht nun, sein Atem ist die Flut, er schreibt mit Wellen Worte, in Häusern mit Blut. Der Himmel weint im Rhythmus, als ob er traurig singt, und alles, was wir waren, versinkt, versinkt, versinkt. [Chorus 3] Wir stehen auf den Dächern, die Nacht ist endlos weit, die Wogen tragen Schreie, der Morgen ist bereit. Wir kämpfen gegen Schatten, doch Wasser füllt die Stund, die Hoffnung wankt im Strudel, doch trägt weiter uns're Kund’. [Bridge] ahhhhh-ahhh-ahhh-ah ahhh-ohhh oh ahhhhh-ahhh-ahhh-ah ahhh-ohhh oh WIR STEHEN AUF DEN DÄCHERN (mhhhhh) UND WARTEN (ahhh), UND WARTEN (ohhh) ahhhhh-ahhh-ahhh-ah ahhh-ohhh oh [Chorus 3] Wir stehen auf den Dächern, die Nacht ist endlos weit, die Wogen tragen Schreie, der Morgen ist bereit. Wir kämpfen gegen Schatten, doch Wasser füllt die Stund, die Hoffnung wankt im Strudel, doch trägt weiter uns're Kund’. [Outro]

