
Titel: Insel der Weite [Intro: 15 seconds of heavy ocean waves crashing on cliffs, distant seagulls, windy atmosphere] [Verse 1] Kein Punkt auf einer Karte, kein Name im Wind Nur der Moment, in dem wir endlich wir selber sind Die Welt hält den Atem an, die Stille wird weit Ein tiefer Atemzug, jenseits der Zeit Wo der Himmel die Erde zärtlich umarmt Und das Licht in den Klippen den Morgen entflammt. [Chorus] Das ist Skye – wo das Meer wie Diamanten bricht Wo der Wind von der Freiheit der Kriegerin spricht Kein „Müssen“, kein „Sollen“, nur Honig und Licht Wo mein Puls mit den Wellen die Rüstung zerbricht Ich darf einfach sein, im silbernen Schein Auf der Insel der Weite, bin ich endlich daheim. [Verse 2] Alte Riesen aus Nebel, in Silber gehüllt Ein uraltes Wissen, das meine Seele nun füllt Der Geschmack von Salz und von wildem Thymian Ein heiliger Ort, wo meine Seele nun ruhen kann Meine freiliegenden Kabel, sie finden ihr Bett Unter weichem Moos, in einem Sicherheitsnetz. [Chorus] Das ist Skye – wo das Meer wie Diamanten bricht Wo der Wind von der Freiheit der Kriegerin spricht Kein „Müssen“, kein „Sollen“, nur Honig und Licht Wo mein Puls mit den Wellen die Rüstung zerbricht Ich darf einfach sein, im silbernen Schein Auf der Insel der Weite, bin ich endlich daheim. [Instrumental: Ocean waves continue in the background, fiddle solo takes the lead over pulsing drums] [Bridge] Mein Bodyguard legt seine Waffen nun nieder Er hört in der Brandung die uralten Lieder Der Morgentau kühlt meine Füße im Gras Vergessen der Kampf und der Lärm und der Hass. [Chorus] Das ist Skye – wo das Meer wie Diamanten bricht Wo der Wind von der Freiheit der Kriegerin spricht Kein „Müssen“, kein „Sollen“, nur Honig und Licht Wo mein Puls mit den Wellen die Rüstung zerbricht Ich darf einfach sein, im silbernen Schein Auf der Insel der Weite, bin ich endlich daheim. [Outro] Ich bin hier. Ich bin sicher. Ich darf einfach sein. [Outro: Only Ocean Waves, music fades out]

