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Bei Dir.

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Strophe 1 – weiblich Dein Atem liegt noch in meinem Raum Und dein Lachen brennt im Licht Seit du mich das letzte Mal hieltst Find ich mein Herz nicht mehr zurück Dein Name schwebt auf meinen Lippen Wie ein Flüstern durch die Nacht Und jede Stunde ohne dich Hat meine Seele umgebracht Pre-Refrain Ich schließ die Augen, seh dein Gesicht So nah, obwohl du nicht bei mir bist Refrain Ich würd jetzt gern bei dir sein Zwischen Kerzenschein und Traum Würd meine Arme um dich legen Und nie wieder von dir fortlaufen Du gehst mir nicht mehr aus dem Sinn Wie ein Feuer, das leise glüht Wenn du mich jetzt fühlen könntest Wär mein Herz nicht mehr so müd’ Strophe 2 Dein Schatten küsst die Wand vor mir Wie ein stummer Liebesbrief Und jedes Wort, das du mir sagtest Schlägt zurück in mein Herz so tief Ich hör dein Flüstern in der Nacht Wie ein Engel ohne Klang Und meine Sehnsucht reißt die Stille Wie ein Sturm, so laut und bang Pre-Refrain Ich halt den Augenblick kaum aus Mein Herz ruft leise deinen Namen raus Refrain Ich würd jetzt gern bei dir sein Zwischen Kerzenschein und Traum Würd meine Arme um dich legen Und nie wieder von dir fortlaufen Du gehst mir nicht mehr aus dem Sinn Wie ein Feuer, das leise glüht Wenn du mich jetzt fühlen könntest Wär mein Herz nicht mehr so müd’ Bridge (flüsternd, zart) Vielleicht spürst du es auch gerade Dieses Ziehen tief in dir Vielleicht denkst du in der Stille Genau wie ich an wir Letzter Refrain Ich würd jetzt gern bei dir sein Und jede Sekunde verlieren Zwischen Herzschlag und Verlangen Würd ich alle Zweifel frieren Du gehst mir nicht mehr aus dem Sinn Und ich weiß nicht, wie das endet Doch wenn Liebe wirklich echt ist Hat sie uns längst schon gesendet Outro Der Mond hängt still in meinem Zimmer Und heute fühlt er sich wie du an Denn irgendwo dort draußen Vielleicht schlägt dein Herz für meines dann