
Helden, die ich gern gehabt hätte [Strophe 1] Ich hätte auch gern Brüder wie Sabo, Ace und Ruffy gehabt, mit Sake in den Händen auf die Bruderschaft geschworen in der Nacht. Nicht durch dasselbe Blut, doch durch dasselbe Herz vereint, einer fällt zu Boden – und die andern lassen ihn niemals allein. Ich hätte gern jemanden gehabt, der sagt: „Ich steh zu dir“, egal wie schwer der Weg auch wird, ich bleibe hier. Gemeinsam lachen, gemeinsam weinen, gemeinsam durch die Welt, denn manchmal ist ein echter Bruder mehr als alles Gold und Geld. [Pre-Refrain] Vielleicht waren es Geschichten, vielleicht nur Bilder auf dem Schirm, doch sie gaben mir etwas mit, das bis heute in mir lebt. [Refrain] Ich hätte gern Lehrer wie Jiraiya und Iruka gehabt, die mir zeigen: „Auch in dir steckt ungeahnte Kraft.“ Ich hätte gern die Stärke von Son Goku und Naruto gespürt, dieses Feuer, das dich immer wieder auf die Beine führt. Niemals aufgeben, auch wenn der Weg zerbricht, weiter nach vorne, selbst wenn niemand an dich glaubt außer du selbst. Denn all diese Helden haben mir etwas gezeigt: Ein Traum bleibt ein Traum – bis du bereit bist, für ihn zu kämpfen. [Strophe 2] Ich hätte gern mit Jiraiya über das Leben gesprochen, über Fehler, über Liebe, über all die alten Wunden. Und einen Iruka, der hinter meine Fassade sieht und mir zeigt, dass auch ein Außenseiter irgendwo dazugehört. Ich wollte diese Stärke wie Son Goku in mir tragen, nach jedem Sturz noch lächeln und die nächste Runde wagen. Wie Naruto weiterlaufen, auch wenn jeder zu dir sagt: „Du schaffst das nie!“ – und du es trotzdem irgendwann geschafft hast. [Bridge] Und ich hatte Träume wie Shoyo Hinata, viel größer als das, was andere in mir sahen. Vielleicht erreich ich nicht sofort den Himmel, doch ich kann springen – immer wieder. Denn Größe misst man nicht daran, wie groß du vor den anderen erscheinst. Sondern wie oft du wieder aufstehst, wenn das Leben dich zu Boden reißt. [Finaler Refrain] Gebt mir Brüder wie Sabo, Ace und Ruffy, wir trinken auf die Freundschaft und nennen uns Familie. Gebt mir Lehrer wie Jiraiya und Iruka, die sagen: „Geh deinen Weg – irgendwann verstehst du, wer du bist.“ Gebt mir den Willen von Naruto, die Kraft von Son Goku dazu. Und gebt mir diesen Traum von Shoyo Hinata, der selbst vor riesigen Mauern niemals kapituliert. Vielleicht hatte ich sie niemals wirklich neben mir, doch ihre Geschichten waren trotzdem irgendwie hier. Sie zeigten mir Mut, Freundschaft, Träume und Loyalität – und dass ein Mensch immer weitergehen kann, solange in seinem Herzen noch ein Funken Hoffnung lebt. [Outro] Auf die Brüder, die ich gern gehabt hätte. Auf die Lehrer, von denen ich gern gelernt hätte. Auf die Stärke, die ich immer gesucht hab. Und auf die Träume, die mir niemand nehmen kann.

